WISSENSCHAFT UND BILDUNG


Wissenschaftliche Gespräche über Geschichte Aserbaidschans an Humboldt-Universität zu Berlin

Berlin, 10. Februar, AZERTAC

Das Institut für Geschichte Aserbaidschans der Humboldt-Universität zu Berlin hält die Kolloquien über Aserbaidschan ab.

AZERTAC zufolge beteiligen sich an wissenschaftlichen Gesprächen und Diskussionen deutsche Experten sowie Fachleute aus anderen europäischen Ländern. Professorin an der Staatlichen Universität Baku Lalä Aliyeva hielt einen Vortrag zum Thema “Historical Memory and History Writing in Colonial and Post-colonial Azerbaijan” (Historisches Gedächtnis und Geschichtsschreibung im kolonialen und postkolonialen Aserbaidschan), wie das Berliner Büro von AZERTAC berichtete.

In ihrem Vortrag analysierte Professorin Aliyeva die Geschichte Aserbaidschans sorgfältig und informierte in ihrem Vortrag die Experten über große Verdienste von allen prominenten aserbaidschanischen Geschichtswissenschaftlern, die zur Entwicklung der Geschichtswissenschaft des Landes wesentlich beigetragen haben.

Anschließend fanden interessante Diskussionen über von Professorin Aliyeva vorgeschlagene Thesen und historische Fakten statt.

Im Namen aller Teilnehmer bedankte sich Professorin Eva Maria Auch, Leiterin der Abteilung für Geschichte Aserbaidschans an der Humboldt-Universität zu Berlin, bei Frau Aliyeva für einen sehr interessanten Vortrag.

Es sei erwähnt, dass Professorin Aliyeva innerhalb von zwei Wochen Vorträge und Seminare über die Geschichte Aserbaidschans für Studenten und Doktoranden der Humboldt Universität zu Berlin halten wird.

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