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Zweites Kooperationsforum "Ein Gürtel, eine Straße" setzte in Peking seine Arbeit fort
Präsident Ilham Aliyev nahm am Forum teil VIDEO

Peking, 27. April, AZERTAC

Das zweite Internationale Kooperationsforum "Ein Gürtel, eine Straße" hat am Samstag in Peking seine Arbeit fortgesetzt.

Der Präsident der Republik Aserbaidschan, Ilham Aliyev, nahm ebenfalls am Forum teil, wie AZERTAC berichtete.

Der Präsident der Volksrepublik China, Xi Jinping, begrüßt Präsident Ilham Aliyev und andere Staats- und Regierungschefs.

Er sagte in seiner Rede, dass das Forum "Ein Gürtel, eine Straße" neue Möglichkeiten für die Zusammenarbeit zwischen den Ländern eröffnet. Er bedankte sich bei allen teilnehmenden Staats- und Regierungschefs und sagte, dass die Initiative "Ein Gürtel, eine Straße" ein neues Format der Zusammenarbeit in der Welt geschaffen hat, und den Anstoß zur Entwicklung der Weltwirtschaft und der Wiederbelebung der alten Seidenstraße geben wird.

Im Mittelpunkt der ersten Sitzung des Forums stand die Förderung der Zusammenarbeit sowie die Prüfung neuer Bereiche für die Entwicklung.

Präsident Ilham Aliyev nahm auch an der zweiten Sitzung des Forums "Stärkung der gegenseitigen Politik und Aufbau einer noch engeren Partnerschaft" teil.

Dann nahm der Staatschef an der dritten Sitzung der UN teil, die der Förderung einer umweltfreundlichen und nachhaltigen Entwicklung zur Umsetzung der UN-Agenda 2030" gewidmet war.

Präsident Ilham Aliyev bedankte sich bei dem Präsidenten der Volksrepublik China, Si Jinping, für die Einladung. Das Staatsoberhaupt gratulierte dem chinesischen Volk anlässlich des 70. Jahrestages der Gründung der Volksrepublik China. Präsident Ilham Aliyev betonte, dass Aserbaidschan und China Partnerländer sind. Der Staatschef wies darauf hin, dass bei seinem Staatsbesuch in China im Jahr 2015 das Memorandum of Understanding über die Umsetzung des "Seidenstraßen Wirtschaftsgürtels" unterzeichnet wurde.

Präsident Ilham Aliyev sagte, dass Aserbaidschan der Entwicklung der Infrastruktur große Bedeutung beimisst. Aserbaidschan hat eine solide Infrastruktur aufgebaut, die sowohl den Interessen Aserbaidschans, als auch unserer Partner dient. Aserbaidschan ist auch ein Energieexportland. Die Energieexporte bilden den Schwerpunkt unserer Entwicklung. Wir nutzen die Energiequellen zum Wohle unserer Menschen und einer nachhaltigen Entwicklung. Derzeit wird die Diversifizierung der Wirtschaft im Land priorisiert.

Das Staatsoberhaupt erklärte, dass dabei der Seehandelshafen Alat und die neue Eisenbahnlinie Baku-Tbilisi-Kars im Bereich der Verkehrsinfrastruktur besonders erwähnt werden sollten. Bis heute wurden in Aserbaidschans insgesamt 15.000 Kilometer lange Straßen gebaut und die Eisenbahnen werden modernisiert. Wir sind besonders am Ost-West-Verkehrskorridor aktiv beteiligt. Wir beteiligen uns auch an der Entwicklung des Nord-Süd-Verkehrskorridors. In Aserbaidschan wurde eine Luftverkehrsinfrastruktur aufgebaut. So wurden sechs internationale Flughäfen gebaut. Aserbaidschan ist die größte Handelsflotte mit 260 Schiffen im Kaspischen Meer. Das Potenzial Aserbaidschans im Verkehrssektor steigert sich und schafft gute Möglichkeiten für die internationale Zusammenarbeit. Die Arbeitslosigkeit und Armut sanken als Folge der wirtschaftlichen Entwicklung in Aserbaidschan um 5%. Die Verkehrs- und Energiesicherheit ist ein wichtiges Element der nationalen Sicherheit, fügte Präsident Ilham Aliyev hinzu.

Der aserbaidschanische Präsident sagte, die Initiative "Ein Gürtel, eine Straße" sei nicht nur ein Verkehrsprojekt, sondern auch ein Projekt, das den Frieden, die Sicherheit und Zusammenarbeit fördert.

Das Forum endete mit einem gemeinsamen Kommuniqué.

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Der Arbeitsbesuch von Präsident Ilham Aliyev ist am 27. April zu Ende gegangen.

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