Junge aserbaidschanische Wissenschaftler nehmen an der 13. Internationalen Archäologischen Feldschule in Tatarstan teil
Baku, 12. August, AZERTAC
Junge aserbaidschanische Forscher nehmen am Programm der 13. Internationalen Archäologischen Feldschule im Staatlichen Historisch-Architektonischen Museumsreservat Bolgar in der russischen Teilrepublik Tatarstan teil.
Die diesjährige Feldschule widmet sich digitalen Technologien in der Archäologie, darunter Geoinformationssystemen, 3D-Modellierung, Geophysik und Fernerkundung. Daran nehmen 75 Teilnehmer aus 24 Regionen Russlands sowie Vertreter aus Aserbaidschan, Usbekistan, Turkmenistan, Belarus und Indien teil.
Über einen Zeitraum von zwei Wochen werden sie in vier Fachbereichen ausgebildet und präsentieren die Ergebnisse ihrer Forschungsarbeiten auf der Abschlusskonferenz.
Seit 2022 findet die Feldschule in zwei Etappen statt: zunächst in Bolgar und anschließend in Forschungszentren der teilnehmenden Länder.
Das Programm endet am 23. August mit der Internationalen Jugendwissenschafts- und Praxiskonferenz „Interdisziplinäre Forschung in der Archäologie: Erfolge und Herausforderungen“, auf der die Teilnehmer ihre Forschungsergebnisse vorstellen werden.