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20 Badende ertrinken vor Karatschi

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Baku, den 31. Juli (AZERTAG). Zehntausende Menschen feiern an den Stränden von Karachi das Ende des Fastenmonats Ramadan, etliche von ihnen gehen trotz Verbots schwimmen. 20 kommen in der aufgewühlten See ums Leben.

Bei stürmischem Wetter sind in den vergangenen Tagen etliche Menschen vor der Südküste Pakistans ertrunken. 20 Leichen seien an zwei verschiedenen Stränden der Millionenmetropole Karatschi gefunden worden, berichtet die Zeitung Dawn unter Berufung auf Rettungskräfte. Weitere vier Schwimmer würden vermisst, teilten die Behörden mit. Bei der Suche seien auch Hubschrauber der Marine im Einsatz.

In der Region herrscht Regenzeit, das Arabische Meer ist aufgewühlt. Die Behörden haben deshalb ein Badeverbot erlassen. Dieses wurde jedoch offenbar von zahlreichen Menschen ignoriert.

Dawn zitiert einen Rettungsschwimmer, der von mehr als 150 000 Menschen berichtet, die an den Stränden Karatschis das Fest Eid begingen - das Ende des Fastenmonats Ramadan.

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