WELT


36 Tote bei einem Terroranschlag in Kenia

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Paris, 2. Sezember, AZERTAG

Nach dem blutigen Terroranschlag der Al-Shabaab-Miliz steht Kenia unter Schock. Präsident Kenyatta verspricht mehr Härte; doch die Behörden sind schwach, die Grenzen porös und der Gegner ist schwer zu fassen.

Am Dienstagmorgen hatten die ersten Bilder des Angriffs in Mandera, in der Nähe der kenianisch-somalischen Grenze, die Menschen in Kenia schockiert. Sie zeigen Leichen, die in zwei Reihen auf dem steinigen Boden liegen, nur spärlich mit Tüchern bedeckt. 36 Arbeiter im Steinbruch von Koromey waren in der Nacht direkt neben den roten Zelten ermordet worden, in denen sie kurz vorher noch geschlafen hatten. Die Angreifer der Al-Shabaab hatten das Lager der Arbeiter in den frühen Morgenstunden überfallen.

Asgar Aliyev

Sonderkorrespondent der AZERTAG

Paris

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