POLITIK


Ali Hasanov: Die Abhaltung eines Briefings sondern keiner Anhörung durch Helsinki-Kommission ist ein Zusammenbruch des Nationalrates und ein Hinweis auf eine oberflächliche Haltung zur Opposition in Vereinigten Staaten

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Interview des Leiters für sozial-politische Angelegenheiten im Präsidialamt Ali Hasanov mit AZERTAG

- Herr Professor, am16. Juli hat die US-Helsinki-Kommission ein Briefing im Zusammenhang mit Aserbaidschan organisiert. Wie bewerten Sie diese Veranstaltung im Hinblick auf die USA- Aserbaidschan Beziehungen?

-Die Organisation von solchen Briefings durch US-Helsinki-Kommission ist eine tägliche Erscheinung. In Übereinstimmung mit den geltenden Bestimmungen sind die Briefings eines informellen Chraketers und solche Versammlungen in diesem Format halten nicht Vorsitzender oder Co-Vorsitzender der Kommission, sondern nur Mitglieder des Sekretariats ab. Daher ware an diesem Briefing in Bezug auf Aserbaidschan keiner von Mitgliedern des Ausschusses beteiligt.

Daher halte ich es nicht für richtig, diese Veranstaltung unter dem Gesichtswinkel der US-Aserbaidschan Beziehungen, beziehungsweise der Beziehungen der USA zu Aserbaidschan zu betrachten. Die beiden Länder haben eine strategische Partnerschaft und enge Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen, und die beiden Seiten demonstrieren konsequent einen festen Willen zur Weiterentwicklung dieser Beziehungen.

- Auf dem Briefing trat auch einer der Führer des Nationalrates, Eldar Namazov auf, der die harten Vorwürfe gegen die Regierung von Aserbaidschan vorgebracht hat. Wir würden gerne Ihre Meinung zu diesem Thema wissen.

-Mit Bedauern möchte ich darauf hinweisen, dass Vertreter einer Struktur namens „Nationalrat“, Leiter und Funktionäre einiger Oppositionsparteien darunter Vertreter von Nichtregierungsorganisationen und Medien, die sich durch ihre Nähe zur Opposition auszeichnen, bei der Veranstaltung absurde, unvernünftige, voreingenommene Reden über Aserbaidschan gehalten, sowie falsche Informationen gegeben haben. Bei dieser Veranstaltung waren zwei kritische Auftritte in Bezug auf Aserbaidschan. Einen von denen machte Vertreter des armenischen Nationalrates- der andere von ihnen wurde durch den Vertreter des armenischen US-Nationalrates gemacht. Zur gleichen Zeit haben sie kritische Auskünfte verbreitet. Der „Nationalrat“ und hier vertretene anti-nationale Elemente, die die aserbaidschanische Gesetzgebung verzerren, die laufenden Ereignisse und Prozesse im Lande unter einem Gesichtswinkel von ihren eigenen subjektiven politischen Interessen betrachten, versuchen, ihre subjektiven politischen Forderungen umzusetzen, die internationale Prestige von Aserbaidschan zu untergraben, haben jetzt in einer synchronen Form mit den Armeniern ihre konkrete Tätigkeit aufgenommen.

In der völligen Gewissheit kann ich sagen, dass keine ernsthafte äußere Kraft ihre Pläne auf der Zusammenarbeit mit solchen frivolen Fraktionen baut. Jeder ausländische Besuch von Vertretern des „Nationalrates“ und im Zuge dieses Besuchs durchgeführte anti-nationale Aktivitäten haben einen Bumerangeffekt und beschleunigen den Zusammenbruch der Struktur und die vollständige Demaskierung der in ihr vertreten Menschen vor der Öffentlichkeit.

- Herr Professor, am selben Tag neben dem Briefing der Helsinki-Kommission hat auch die Organisation Amnesty International ihren Jahresbericht über den Stand der Freiheiten in der Welt verbreitet. Aserbaidschan wurde diesmal einer heftigen Kritik unterzogen, und es wird behauptet, dass Aserbaidschan in der Demokratie nachbleibt.

- Wissen Sie, in einigen ausländischen Organisationen hat sich eine Art von voreingenommener Haltung gegenüber Aserbaidschan etabliert. Ich bin sicher, dass die Organisationen wie Amnesty International, „Human Rights Watch“, „Freedom House“ und „Reporter ohne Grenzen“ eine Ausrede haben werden, um unser Land in schwarzen Farben zu schildern, und wenn auch Aserbaidschan eine beispielhafte demokratische Gesellschaft aufbaut.

Einige von diesen Berichten bezüglich auf Aserbaidschan werden auf politische Bestellung vorbereitet, und wir haben allen Grund, an einer besonderen Rolle von armenischer Lobby, einigen ausländischen anti-aserbaidschanischen Gemeinden in diesem Zusammenhang zu verzweifeln. Um es zu beweisen, genügt es, einfach die Aufmerksamkeit auf den Vergleich zu richten, der zwischen Armenien und Aserbaidschan in einem Bericht von Amnesty International angestellt ist.

 

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