POLITIK


Amerikanischer Rabbi verurteilt die Verbrechen von armenischen Okkupanten gegen aserbaidschanische Zivilisten

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Washington, 3. Oktober, AZERTAC

In der in den Vereinigten Staaten veröffentlichten populären Zeitung von Israel „The Times of Israel“ ist ein Artikel von amerikanischem Rabbi Israel Baruc unter dem Title „Wie kann man Hass und Mangel an Toleranz überwinden ... Ich bin nicht ein niederträchtiger Zionist“ veröffentlicht worden. In seinem Artikel reagiert der Autor auf die Vorwürfe armenischer Leser“, erklärt im Detail die Verbrechen von armenischen Militär in Aserbaidschan.

I.Baruc teilt in seinem früheren Artikel seine Eindrücke über die gewaltsame Zerstörung des kulturellen Erbes von Syrien durch die Terrorgruppe (ISIS“, die sich „Islamischer Staat im Irak“ nennt, sowie über eine ethnische und kulturelle Annexions-und Säuberungspolitik der Armenier gegen Aserbaidschan.

Im Artikel geht es auch um illegale Besetzung von Berg-Karabach durch armenische Okkupanten in den 1990er Jahren. Der Autor setzt seine Leser darüber ins Bilde, dass trotz der Verurteilung durch die Resolutionen des UN und der internationalen Gemeinschaft wird diese Okkupation bis heute noch angehalten. I.Baruc erzählt in seinem Artikel zugleich über die Gräueltaten der Armenier gegen die Zivilbevölkerung durch armenische Invasoren.

Rabbi erzählt seinen Lesern von alten Traditionen der Toleranz insbesondere in Bezug auf die Juden. Das zeigt sich heute in den Ländern wie in Armenien noch offensichtlicher, wo Antisemitismus herrscht. Der Autor erinnert daran, dass Armenien im Bericht der Anti-Defamation League für das Jahr 2014 nach dem Maß des Antisemitismus als 2. Land eingestuft wurde.

Am Ende seines Artikels ruft der Autor die armenische Führung dazu auf, ihre Verbrechen gegen das aserbaidschanische Volk einzugestehen, und schreibt: „Aserbaidschan kämpft gegen die Kräfte, die die Wiederherstellung des Fortschritts und Friedens zu verhindern versuchen. Daher verdient Aserbaidschan, unterstützt zu werden.“

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