POLITIK


Armenier beschießen aserbaidschanische Stellungen mit Minenwerfern und überschweren Maschinengewehren

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Baku, 12. April, AZERTAC

Die Spannung an der aserbaidschanisch-armenischen Front hält an.

Das Verteidigungsministerium erklärte gegenüber der Nachrichtenagentur AZERTAC, der Waffenstillstand sei von armenischen Soldaten an verschiedenen Richtungen der Kontaktlinie während des Tages 100 Mal verletzt. Beim Beschuss der aserbaidschanischen Positionen hat Armenien Minenwerfer und überschwere Maschinengewehren eingesetzt.

Weiter heißt es, der Gegner habe aserbaidschanische Stellungen, die auf ungenannten Höhen in den Rayons Gazakh, Tovuz und Gadabey, in den Dörfern Kohnagischlag im Bezirk Agstafa, Gizilhajili in Gazakh, Aghbulag und Alibeyli in der Tovuz Region stationiert sind, unter Beschuss genommen.

Man habe Stellungen der aserbaidschanischen Streitkräfte auch aus Positionen unter Feuer genommen, die unweit von aserbaidschanischen Dörfern Tschilaburt und Yarimja in Terter, Schikhlar, Basch Garvand, Javahirli, Sarijali, Kangarli, Novruzlu, Yusifjanli und Marzili in Agdam, Kuropatkino in Khojavend, Garakhanbeyli, Horadiz, Gorgan und Aschaghi Seyidahmadli in der Provinz Fizuli, Mehdili des Bezirks Jabrayil und auf namenlosen Höhen auf den Territorien in den Rayons Göjgöl, Goranboy, Khojavend, Fizuli und Jabrayil stationiert sind.

Angesichts der operativen Situation haben die aserbaidschanischen Streitkräfte auf feindliche Feuerpunkte, Stellungen und Schützengräben 101 Schüsse abgefeuert.

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