POLITIK


Armenische Soldaten nehmen aserbaidschanische Stellungen aus Minenwerfern unter Beschuss

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Baku, 31. März, AZERTAC

Im armenisch-aserbaidschanischen Konflikt um die Region Berg-Karabach ist offenbar noch kein Ende in Sicht.

Der vereinbarte Waffenstillstand wird von armenischen Streitkräften ständig verletzt.

Laut der Auskunft des Pressedienstes des Verteidigungsministeriums gegenüber AZERTAC wurde der Waffenstillstand von armenischen Verbänden an verschiedenen Richtung der Front während des Tages 120-mal verletzt.

Der Gegner habe Stellungen der aserbaidschanischen Streitkräfte, die auf ungenannten Höhen in den Rayons Gazakh und Gadabey und nah bei den Dörfern Kamarli des Rayons Gazakh, Kohnagischlag der Aghstafa Region, Aghdam und Kokhanabi der Region Tovuz postiert sind, aus 60 mm Mörsern beschossen.

Armenisches Militär habe Stellungen aserbaidschanischer Verbände ebenfalls aus Positionen unter Beschuss genommen, die unweit von aserbaidschanischen Dörfern Gülüstan des Bezirks Goranboy, Göjarkh, Tschayli, Yarimja und Tschilaburt des Rayons Terter, Schikhlar, Basch Garvand, Javahirli, Sarijali, Kangarli, Novruzlu, Schuraabad, Yusifjanli und Namirli der Agdam Region, Kuropatkino des Rayons Khojavend, Garakhanbeyli, Horadiz, Gorgan und Aschaghi Seyidahmadli der Provinz Fizuli, Mehdili des Bezirks Jabrayi und auf namenlosen Höhen auf den Territorien der Rayons Göjgöl, Goranboy, Khojavend, Fizuli und Jabrayil stationiert sind.

Angesichts der operativen Situation haben aserbaidschanische Einheiten auf feindliche Feuerneste, Stellungen und Schützengräben 121-mal Feuerschläge versetzt, hieß es in der Meldung.

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