POLITIK


Aserbaidschanische Botschaft verhindert armenische Provokation in Peking

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Peking, 28. September, AZERTAC

Jeder weiß darüber Bescheid, dass die Armenier in ihren Aktivitäten versuchen, ihre Aggressions- und Invasionshandlungen unter dem Vorwand der Förderung der Kultur und Kunst zu rechtfertigen, die Tatsache der Besetzung der aserbaidschanischen Territorien verborgen zu halten, historische Tatsachen zu fälschen und damit die internationale Gemeinschaft zu täuschen. Ein weiterer derartiger Versuch war diesmal in der im Chinesischen Nationalen Kunstmuseum organisierten 6. Internationalen Kunstaustellung geplant.

Die Aserbaidschanische Botschaft verhinderte in China diesen Versuch von Armeniern, um die Werke über den sogenannten „Völkermord an den Armeniern“ in der im Chinesischen Nationalen Kunstmuseum organisierten 6. Internationalen Kunstaustellung zur Schau zu stellen.

Die Aserbaidschanische Botschaft konnte sich über diese heimtückischen Absichten der Armenier im Voraus zu informieren und der chinesischen Seite die Situation im Detail erklären. Daher hat die chinesische Seite die Präsentation dieser Werke in der Ausstellung nicht erlaubt.

Die armenische Delegation, deren Pläne für den sogenannten „Völkermord an den Armeniern“ gescheitert war, versuchte dann, die Exposition „Völkermord“ durch die Exposition Berg-Karabach-Krieg zu ersetzen.. Aber die aserbaidschanischen Diplomaten verhinderten diesen Versuch der armenischen Delegation. Vier aserbaidschanische Botschaftsangehörigen besuchten am ersten Tag der Ausstellung den armenischen Pavillon und informierte die Besucher detailliert über die Bilder, auf denen die armenisch annektierten aserbaidschanischen Gebiete dargestellt waren, sowie über die Wahrheiten über den Konflikt. Sie setzten die Organisatoren der Ausstellung darüber ins Bilde, dass Armenier ihre Aggressionshandlungen unter dem Vorwand der Förderung der Kultur und Kunst zu rechtfertigen und die chinesischen Bürger damit zu täuschen versuchen. Sie teilten mit, dass die Präsentation solcher Gemälde dem Geist der Aufstellung widerspricht.

Nach der Untersuchung des Falles erklärten die Organisatoren den armenischen Pavillon am ersten Tag der Ausstellung, dem 24. September für Besucher für geschlossen.

Nach Angaben sollte auch der armenische Premierminister, Howik Abrahamjan, während seines China-Aufenthalts den armenischen Pavillon besuchen. Er musste aber seinen Besuch zu verschieben, nachdem der armenische Pavillon für geschlossen erklärt worden war.

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