POLITIK


Die Lage am armenisch-aserbaidschanischen Grenzverlauf bleibt weiter angespannt

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Baku, 17. März, AZERTAC

Im armenisch-aserbaidschanischen Dauerkonflikt um Berg-Karabach ist offenbar noch kein Ende in Sicht.

Die Lage am armenisch-aserbaidschanischen Grenzverlauf bleibt weiter angespannt. Die bewaffneten armenischen Einheiten haben den Waffenstillstand an verschiedenen Richtungen der Front während des Tages insgesamt 117-mal verletzt.

Laut der Auskunft des Pressedienstes des Verteidigungsministeriums gegenüber AZERTAC haben armenische Streitkräfte aserbaidschanische Stellungen auf ungenannten Höhen auf den Territorien der Rayons Gazakh und Gadabey, sowie in den Dörfern Gizilhajili des Bezirks Gazakh, Kohnagischlag der Region Aghstafa, Kokhanabi und Alibeyli des Rayons Tovuz beschossen.

Armenische Soldaten haben Stellungen aserbaidschanischer Verbände auch aus Positionen unter Beschuss genommen, die nah an aserbaidschanischen Dörfern Gülüstan von Goranboy Bezirk, Göjarkh, Tschilaburt, Tschayli und Yarimja des Rayons Terter, Schikhlar, Basch Garvand, Javahirli, Sarijali, Kangarli, Novruzlu, Schuraabad, Yusifjanli und Namirli der Agdam Region, Kuropatkino des Rayons Khojavend, Horadiz, Gorgan und Aschaghi Seyidahmadli der Provinz Fizuli, Mehdili des Bezirks Jabrayi und auf namenlosen Höhen in den Rayons Göjgöl, Goranboy, Khojavend, Fizuli und Jabrayil stationiert sind.

Die aserbaidschanische Seite musste das Gegenfeuer eröffnen. Angesichts der operativen Situation haben die aserbaidschanischen Einheiten auf die feindlichen Feuerneste, Stellungen und Schützengräben 120-mal Feuerschläge versetzt, hieß es in der Meldung.

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