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Erdbeben in Myanmar

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Baku, 13. April, AZERTAC 

Ein starkes Erdbeben hat den Norden von Myanmar in Südostasien am Mittwoch erschüttert, gibt AZERTAC unter Berufung auf ausländische Massenmedien bekannt.

Die US-Geologiebehörde gab die Stärke mit 6,9 an. Über Schäden lagen zunächst keine Angaben vor. Der Ausgangspunkt lag nach ersten Angaben mehr als 100 Kilometer unter der Erdoberfläche. Bei Erdbeben dieser Art halten sich die Schäden oft in Grenzen.

Das Beben ereignete sich nach 20.00 Uhr Ortszeit bei Dunkelheit rund 800 Kilometer nördlich der Hafenstadt Rangun. Die meisten Touristen halten sich weiter südlich in der Tempelstadt Bagan oder am Inle-See auf. Bewohner von Rangun spürten zwei Erdstöße, wie sie über Twitter berichteten. Auch in der Hauptstadt Dhaka im benachbarten Bangladesch und in Kolkata in Indien war das Beben zu spüren.

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