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Experten ermitteln Todesursache von zwei toten Pottwale auf Wangerooge

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Baku, 9. Januar, AZERTAC

Zwei tote Pottwale wurden auf Wangerooge angetrieben. Vermutlich sind die Tiere versehentlich in die Nordsee geraten, teilt AZERTAC unter Berufung auf die deutsche Massenmedien mit.

Die dunklen Kolosse liegen auf einer Sandbank am Ostzipfel der Nordseeinsel Wangerooge. Dort wurden die rund 12 und 13 Meter langen Pottwale am Freitag angeschwemmt. Am Tag danach strömen bei strahlendem Sonnenschein und milden Temperaturen Touristen, aber auch Inselbewohner zur Fundstelle, die außerhalb der Deiche liegt und zum Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer gehört. Die Experten ermitteln die Todesursache. Die Wale liegen auf einer Halbinsel, die bei Hochwasser überspült wird.

Auf Wangerooge war zuletzt in den 1950er Jahren ein Orka-Wal gestrandet. Nach Angaben der Nationalparkverwaltung wurde 1994 auf Baltrum ein Pottwal angeschwemmt. Sein Skelett ist in Wilhelmshaven ausgestellt. 1996 hatte Norderney einen toten Pottwal. 2012 wurde auf Juist ein toter Zwerg- oder Minkwal entdeckt.

Was mit den beiden 12,80 und 11,70 Meter langen Wangerooger Pottwalen passiert, ist noch offen.

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