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G-20 Gipfel in Hangzhou geht zu Ende

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Baku, 5. September, AZERTAC

Der G-20 Gipfel in der chinesischen Stadt Hangzhou ist zu Ende gegangen. Auf dem Gipfel einigten sich die Teilnehmer auf eine ‚Belebung des globalen Handels und der globalen Investitionen‘. In der Pressekonferenz nach der Abschlusssitzung sagte der chinesische Staatspräsident Xi Jinping die globale Wirtschaft erhole sich nur langsam. Kurzfristige Risiken müssten ausgeräumt werden, damit auch das mittel- und langfristige Potential aufgedeckt werden kann. Ferner zeigte sich Xi Jinping zuversichtlich für die Stärkung der globalen Wirtschaft mit Kampf gegen Steuerhinterziehung und Förderung internationaler Investitionen. Der G-20 Gipfel stand unter der Überschrift ‚Innovative, belebte, verknüpfte und umfangreiche Weltwirtschaft‘. An dem Gipfel nahmen neben den führenden 20 Industriestaaten der Welt, die von Gastgeber China eingeladenen Gäste Tschad, Ägypten, Kasachstan, Laos, Senegal, Singapur, Spanien und Thailand teil.

 

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