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G 20-Staaten wollen Armut stärker bekämpfen

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Baku, 6. September, AZERTAC

Die Abschlussdeklaration des 11. G20-Gipfeltreffens in der chinesischen Hauptstadt Hangzhou ist veröffentlicht worden. In der Erklärung wurde auf die Entwicklung und Belebung des internationalen Handels, Armutsbekämpfung, Beschäftigungsmaßnahmen sowie auf das nachhaltige und innovative Wachstum und auf den gemeinsamen Antiterrorkampf hingewiesen. Darüber hinaus wurde dazu aufgerufen, die chinesische Währung Yuen in das Sonderziehungsrecht (SZR) des IWF aufzunehmen und das SZR in finanzieller und statistischer Hinsicht zu bewerten. Die Entscheidung von Großbritannien, aus der EU auszutreten, habe in der globalen Wirtschaft zu Ungewissheiten geführt. Die G20-Staaten seien auf die wirtschaftlichen und finanziellen Konsequenzen, die der Brexit verursachen könnte, effektiv vorbereitet. „Wir hoffen, dass Großbritannien in Zukunft ein enger Partner der EU wird“ so die Formulierung in der G20-Abschlussdeklaration.

Zudem wurde auf den gemeinsamen Antiterrorkampf hingewiesen. Ungeachtet dessen, woher auch der Terror kommen mag, wolle man die Finanzquellen und technische Infrastruktur des Terrors beseitigen. Darüber hinaus sollten die Staaten in Bezug auf Informationsaustausch, Einfrierung von Vermögen der Terroristen und Strafmaßnahmen ihren Verpflichtungen nachgehen.

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