OFFIZIELLE CHRONIK


Im Bezirk Barda eine neue Siedlung für 866 Flüchtlingsfamilien gebaut worden VİDEO

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Barda, den 10. September (AZERTAG). Präsident von Aserbaidschan Ilham Aliyev hat am 10. Septmeber im Rayon Barda für 866 Flüchtlingsfamilien gebaute neue Siedlung besucht.

Hier sei erwähnt, dass in einem Zeitraum 2001-2013 in Aserbaidschan 82 moderne Siedlungen gebaut, die Wohnverhältnisse von 33 Tausend Flüchtlingsfamilien oder 159 Tausend Menschen verbessert worden sind. Im Allgemeinen wurden für die Lösung sozialer Probleme von Flüchtlingen und internen Vertriebenen in den Jahren 1993-2013 4,3 Mrd AZN ausgegeben. 2 Mrd. AZN dieser Geldmittel entfielen auf den Staatshaushalt, 1,5 Mrd AZN den Staatlichen Erdölfonds und 800 Millionen AZN internationale Organisationen.

Der Präsident machte sich beim Besuch in der Siedlung zunächst mit Kindergarten mit 280 Plätzen vertraut.

Der stellvertretende Premierminister, Vorsitzender des Staatlichen Komitees für Flüchtlinge und Binnenvertriebene, Ali Hasanov, informierte den Staatspräsidenten, dass in der Kindereinrichtung alle Bedingungen für die Erziehung und Unterhaltung von Kindern geschaffen wurden.

Hiernach inspizierte der Staatschef die in der Mittelschule Nr.1 des Rayons Agdam geschaffenen Voraussetzungen.

Präsident Ilham Aliyev schaute sich auch den Generalplan des Viertels an.

Es wurde festgestellt, dass das neue Viertel aus 15 fünfgeschossigen Wohngebäuden besteht, und eine Gesamtfläche von 16 ha hat. Der Bau des Viertels wurde im Februar 2012 gestartet und im September des laufenden Jahres abgeschlossen. Im neuen Viertel werden insgesamt 866 Flüchtlingsfamilien oder 3900 Flüchtlinge angesiedelt werden, von denen 700 Familien aus dem Bezirk Agdam und die übrigen aus anderen Rayons sind.

In Häuserblöcken sind 70 Einzimmerwohnungen, 430 Zweizimmerwohnungen, 325 Dreizimmerwohnungen, 25 Vierzimmerwohnungen.

Präsident Ilham Aliyev besuchte dann die Wohnung von einer Flüchtlings -und Märtyrerfamilie aus Agdam Safura Hüseynova.

Der Staatschef unterhielt sich am Teetisch mit Familienangehörigen.

Die Hauswirtin dankte dem Staatspräsidenten im Namen der Flüchtlingsfamilien für geschaffene schöne Bedingungen.

 

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