POLITIK


Im Ministerkabinett wurden Aussichten für Entwicklung von Aserbaidschan-Serbien Beziehungen erörtert

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Baku, 10. September (AZERTAG). Am 10. September hat sich der Premierminister der Republik Aserbaidschan, Artur Rasizade, mit dem stellvertretenden Premierminister und Minister für Auswärtige Angelegenheiten von Serbien, Ivica Dačić, getroffen.

Laut Auskunft des Pressedienstes des Ministerkabinetts gegenüber der Aserbaidschanischen Staatlichen Nachrichtenagentur AZERTAG wurde im Treffen auf das Vorhandensein des politischen Willens und der notwendigen rechtlichen Rahmenbedingungen für die Entwicklung der Freundschaftsbeziehungen zwischen Aserbaidschan und Serbien im Rahmen der strategischen Zusammenarbeit hingewiesen. Man betonte die Bedeutung des weiteren Ausbaus der wirtschaftlichen und kulturellen Beziehungen.

Unter Berücksichtigung der bestehenden günstigen Bedingungen für die Vertiefung der gegenseitig vorteilhaften Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern, insbesondere im Ölsektor, in den Tourismus- und humanitären Sphären sowie im militärisch-industriellen Bereich verwiesen die Seiten im Laufe des Gesprächs auf die Bedeutung der Diskussion von neuen Projekten und Business-Foren.

Im Treffen wurde auch von regionalen Konflikten, darunter dem armenisch-aserbaidschanischen Berg-Karabach-Konflikt, erzählt. Die Seiten erklärten sich solidarisch, dass die Phänomene wie Aggression und Separatismus inakzeptabel sind. Die Minister erinnerten mit Befriedigung daran, dass Aserbaidschan und Serbien bei allen internationalen Veranstaltungen gleiche Positionen vertreten, für die Lösung von Problemen im Rahmen des Völkerrechts, auf Grund der Prinzipien der territorialen Integrität und Unverletzlichkeit der Grenzen eintreten.

Die Seiten tauschten auch ihre Meinungen über andere Fragen von gemeinsamem Interesse aus.

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