POLITIK


Im Monat Januar 17 armenische Soldaten getötet

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Baku, 26. Januar, AZERTAG 

Die Späh- und Sabotage-Gruppen aus Armenien haben erneut versucht, entlang der Frontlinie an der aserbaidschanisch-armenischen Staatsgrenze, der Kontaktlinie auf die Positionen der Aserbaidschanischen Streitkräfte anzugreifen. Das aserbaidschanische Verteidigungsministerium teilte mit, dass der überraschende Angriff des Feindes auch diesmal verhindert worden ist. Die Einheiten der armenischen Streitkräfte, die in den letzten Tagen im armenisch besetzten Gebiet Bergkarabach sehr große Verluste erlitten haben, sind bei den intensiven Schusswechseln auch diesmal zurückgeschlagen worden.

Im Monat Januar sind insgesamt 17 armenische Soldaten getötet, weitere 20 verletzt. Und bei der Abwehr dieser Angriffe sind auf der aserbaidschanischen Seite drei Soldaten getötet und weitere zu Schaden gekommen, heißt es in der Mitteilung des aserbaidschanischen Verteidigungsministeriums.

Auf Befehl des Ministers für Verteidigung, Generalobersten Zakir Hasanov sind die zum Opfer gefallenen Soldaten nach ihrem Tode mit der Medaille dritter Klasse “Für Auszeichnung im Militärdienst” ausgezeichnet worden.

Die Führung des Verteidigungsministeriums drückt nahen Verwandten der Märtyrer in tiefster Trauer ihr Beileid aus und wünscht ihnen Geduld.

Das Verteidigungsministerium erklärt nochmals, dass die Wahrheit von unseren Landsleuten nicht verborgen gehalten wird. In den armenischen Medienberichten werden Informationen verbreitet, als hätte es an der Front auf aserbaidschanischer Seite zahlreiche Toten gegeben. Als diese sind absolut falsch und Fehlinformationen und reflektieren die tatsächliche Situation an der Front nicht.

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