POLITIK


In Baku hat die XII. Internationale Konferenz der Ombudsmänner ihre Arbeit begonnen

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Baku, den 18. Juni (AZERTAG). Am 18. Juni hat in Baku die XII. Internationale Konferenz der Ombudsmänner zum Thema „Rolle der nationalen Menschenrechtsinstitutionen in der Gewährleistung der Frauenrechte“ ihre Arbeit begonnen.

An der Konferenz nehmen mehr als 30 Ombudsmänner und ihre Vertreter, darunter Menschenrechtsexperten, Vertreter der internationalen Organisationen, Wissenschaftler, Anwälte, aus mehr als 15 Ländern von Europa, Asien, Amerika teil. Die Veranstaltung findet mit Unterstützung der UNESCO statt.

Die Beauftragte (Ombudsmann) für Menschenrechte von Aserbaidschan Elmira Süleymanova erzählte in ihrer Eröffnungsrede von einer schnellen Entwicklung des Landes, sowie den Reformen auf dem Gebiet Menschenrechtsschutz und erzielten Fortschritten.

Der stellvertretende Ministerpräsident von Aserbaidschan, Vorsitzende des Staatlichen Komitees für Flüchtlinge und Binnenvertriebene, Ali Hasanov, gab Informationen über die Arbeiten, die in Aserbaidschan im Bereich Schutz der Frauenrechte getan werden.

Der stellvertretende Ministerpräsident berührte in seiner Rede auch die militärische Aggression Armeniens gegen Aserbaidschan und erinnerte daran, dass infolge dieser Annexionspolitik die Rechte von mehr als eine Million Flüchtlingen und Vertriebenen verletzt wurden.

Am Ende der Konferenz, die bis 20. Juni dauert, wird die Bakuer Erklärung angenommen werden.

 

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