POLITIK


In Baku internationale Konferenz über Nachbarschaftspolitik des Europarates ihre Arbeit begonnen

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Baku, 7. November, AZERTAG

Unter dem Vorsitz von Aserbaidschan im Ministerkomitee des Europarates hat in Baku eine internationale Konferenz über Nachbarschaftspolitik ihre Arbeit begonnen, gibt die Nachrichtenagentur AZERTAG bekannt.

Das Ziel der Konferenz ist die Fortschritte im Rahmen der Politik des Europarates für Nachbarregionen zu diskutieren und einen Meinungsaustausch über die Weiterentwicklung dieser Politik zu führen.

An der Konferenz nehmen hochrangige Vertreter des Europarates, Mitgliedstaaten und Teilnehmerländern des Programms für Nachbarschaftspolitik teil.

In seiner Eröffnungsrede sagte der aserbaidschanische Außenminister, Vorsitzende des Ministerkomitees des Europarates, Elmar Mammadyarov, dass Aserbaidschan, das an der Nahtstelle verschiedener Kulturen und Zivilisationen liegt, sehr starke bilaterale Beziehungen mit Teilnehmerländern des Programms für Nachbarschaftspolitik des Europarats hat. Aserbaidschan begrüßt die Nachbarschaftspolitik des Europarates.

Der Minister erinnerte daran, dass der Vorsitz im Ministerkomitee des Europarates nächste Woche an Belgien übergeben wird. E.Mammadyarov berührte in seiner Rede die Maßnahmen, die innerhalb von sechs Monaten im Kampf gegen Korruption, in Richtung Ausbildung der Jugendlichen, Soziales, Menschenrechte getroffen sind. Der Minister sagte, dass Aserbaidschan einen wichtigen Beitrag zur Energiesicherheit Europas leistet, bereits zu einem Geberland wurde, den Ländern in Afrika, Asien und Lateinamerika Hilfe leistet.

Der Minister sprach auch über den armenisch-aserbaidschanischen Berg-Karabach-Konflikt und ging davon aus, dass Armenien bis jetzt vier Resolutionen des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen über die Befreiung der aserbaidschanischen Territorien ignoriert.

Im Anschluß trat der Direktor für auswärtige Beziehungen des Europarates Zoltan Taubner auf. Er verwies auf die Bedeutung der Entwicklung der Beziehungen zwischen den Teilnehmerländern und betonte die Wichtigkeit der Unterstützung von Partnern für eine weitere erfolgreiche Umsetzung der Nachbarschaftspolitik.

Die Konferenz setzt ihre Arbeit mit Sitzungen fort.

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