WIRTSCHAFT


In Istanbul findet der XVII. Eurasische Wirtschaftsgipfel statt

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Istanbul, den 5. Februar (AZERTAG). Mit Organisationsunterstützung von der Marmara Group Strategic and Social Research Foundation findet in Istanbul der XVII. Eurasische Wirtschaftsgipfel statt.

Bei der Eröffnungsveranstaltung des Gipfels wurde ein Dokumentarfilm über die Geschichte des Eurasischen Wirtschaftsgipfels vorgeführt.

Der Leiter für sozial-politische Angelegenheiten im Präsidialamt, Ali Hasanov, las die Botschaft von Aserbaidschans Präsident Ilham Aliyev an die Teilnehmer des Gipfels vor. In der Botschaft wurden die wichtige Rolle unseres Landes für die Gewährleistung der Entwicklung und des Fortschritts von eurasischer Region, sowie sein wesentlicher Beitrag zur Energieversorgung betont. Das Staatsoberhaupt wünschte dem Eurasischen Wirtschaftsgipfel, auf dem diese Themen behandelt werden, viel Erfolg bei seiner Arbeit.

Hiernach wurde die Botschaft des türkischen Präsidenten Abdullah Gül an die Teilnehmer vorgelesen. In seinem Brief hat der türkische Staatschef auf die Bedeutung der Zusammenarbeit in Eurasien, sowie die Rolle von solchen Veranstaltungen bei der Gewährleistung des Friedens und der Stabilität in der Region hingewiesen.

Im Schreiben der UNESCO-Generaldirektorin Irina Bokova wurden die Wichtigkeit von Frieden und Stabilität in der globalen Welt, sowie eine wichtige Rolle von Politikern, Kulturschaffenden darunter Persönlichkeiten des religiösen Lebens in der Gewährleistung des interkulturellen Dialogs hervorgehoben.

Vorsitzender von Marmara Group Strategic and Social Research Foundation, Professor Akkan Suver, Minister für Gesundheit der Türkei Mahmat Müezzinoglu, Bürgermeister von Istanbul Huseyin Avni Mutluv und weitere Redner erzählten in ihren Auftritten von der Bedeutung des Dialogs bei der Lösung von politischen, wirtschaftlichen und sozialen Problemen in der globalen Welt und wünschten dem Gipfel viel Erfolg.

Dann setzte der Gipfel seine Arbeit mit Panelsitzungen zum Thema „Wirtschaft auf der Seidenstraße und Zukunft der Energie“, „Bedeutung des Dialogs für den Frieden“ fort.

Vorsitzender der Verwaltung der Moslems im Kaukasus, Scheich-ul-Islam Allahschukür Paschazade, Erzbischof von Baku und Aserbaidschan Aleksandr, Leiter der Gemeinschaft von Bergjuden in Aserbaidschan Melih Evdayev, Ordinariat der katholischen Gemeinde in Baku Vladimir Fekete und andere Redner sprachen von einer großen Rolle von Persönlichkeiten des religiösen Lebens für die Gewährleistung des Friedens und der Stabilität in Eurasien. In den Auftritten wurde es hervorgehoben, dass eine perfekte Beziehung zwischen der Religion und dem Staat, dessen Grundstein von Nationalleader Heydar Aliyev gelegt worden ist, und Präsident Ilham Aliyev fortgesetzt wird, die religiöse Toleranz finden ihren Niederschlag auch in den Berichten von internationalen Organisationen.

Auf der Panelsitzung zum Thema „Energie -und Wirtschaftsfragen“ berührten der Minister für Industrie und Energieminister Natig Aliyev, der stellvertretende Vorsitzende der Nationalversammlung Valeh Alagarov, Finanzminister der Türkei Mehmet Simsek und andere Redner in ihren Auftritten die wirtschaftliche Situation der Region, sprachen von den Perspektiven im Energiesektor. Es wurde festgestellt, dass die neue Energieprojekte TANAP und TAP, die auf Initiative der Türkei und Aserbaidschans umgesetzt werden, werden wirtschaftlichen und sozialen Fortschritt in der Region fördern, einen wichtigen Beitrag zur europäischen Energieversorgung leisten.

Der XVII. Eurasische Wirtschaftsgipfel setzt seine Arbeit fort.

Ogtay Bayramov

EB der AZERTAG

Istanbul

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