POLITIK


In den Städten Israels weitere Fotoausstellung gewidmet dem Völkermord von Chodschali organisiert

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Baku, den 20. August (AZERTAG). Eine Wanderausstellung „JUSTICE FOR CHODSCHALI“ zur Erinnerung an die Opfer der Tragödie in der aserbaidschanischen Stadt Chodschali setzt ihren Zug durch die israelischen Städte weiter fort.

Die Veranstaltung findet mit Organisation der Internationalen Israel- Aserbaidschan Assoziation (AsIs), mit Unterstützung der Heydar Aliyev-Stiftung und des Wohltätigkeitsfonds der Berg-Juden „STMEGI“ statt, teilt AZERTAG mit Berufung auf AsIS mit.

Or Akiva ist weitere israelische Stadt, wo die dokumentarischen Fotografien demonstriert, die die tragischen Ereignisse 1992 in der Stadt Chodschali reflektieren.

In jener schrecklichen Nacht vom 25. auf 26. Februar 1992 griffen die bewaffneten armenischen Truppen mit direkter Teilnahme von Einheiten des zu jenem Zeitpunkt in der Stadt Chankendi der Berg-Karabach Region der Republik Aserbaidschan stationierten alt-sowjetischen 366.Motorschützenregiments, die Stadt Chodschali in Bergkarabach an. Die Stadt wurde völlig zerstört und niedergebrannt. Die friedliche Bevölkerung wurde dem ungeheuerlichen Massaker unterworfen. Bei diesem Kriegsverbrechen wurden 613 Personen mit besonderer Grausamkeit und Folter getötet. 1275 Menschen wurden Geiseln genommen und gefoltert. Leichen mit eindeutigen Zeichen der Schändung. Die Bewohner von Chodschali wurden nur darum brutal ermordet und vertrieben, weil sie Aserbaidschaner waren.

Diese blutigen Ereignisse in Chodschali werden für immer im Gedenken des aserbaidschanischen Volkes bewahrt werden.

Die Veranstaltung wurde vom Direktor des Zentrums für die Erhaltung von Kultur und Traditionen der Bergjuden „Sholumi“ Shaul Siman-Tov, der das Organisationskomitee leitet, für eröffnet erklärt.

Direktorin des Zentrums für aserbaidschanische Kultur der Assoziation AsIs Jegana Salman erzählte bei der Eröffnung der Ausstellung von unerhörten Kriegsverbrechen, die von Armeniern in Chodschali gegen Zivilisten begangen worden waren.

 

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