POLITIK


In der Zira Siedlung Juma-Moschee zur Nutzung überlassen
First Lady Aserbaidschans Mehriban Aliyeva nimmt an Eröffnungsveranstaltung teil

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Baku, 22. Juni, AZERTAC

Am Mittwoch, dem 22. Juni ist in der Zira Siedlung des Khazar Rayons von Baku ein Juma-Moschee nach einer gründlichen Rekonstruktion wieder zur Nutzung von Gläubigen übergeben worden.

Die Moschee wurde auf Initiative von Samad Gurbanov, dem Sohn Aydin Gurbanov von der Aydin Gurbanov Stiftung gründlich rekonstruiert.

First Lady von Aserbaidschan, Präsidentin der Heydar Aliyev Stiftung Mehriban Aliyeva und Vizepräsidentin der Stiftung Leyla Aliyeva nahmen ebenfalls an der Eröffnungsveranstaltung der Moschee teil.

Der Juma- Moschee-Komplex in Zira ist eine der ältesten religiösen Gebetstätten der Hauptstadt. Die Mosche hat eine Gesamtfläche von 3000 400 Quadratmetern, zwei Minarette und ist 30 Meter hoch. In der Moschee sind für den Vollzug von religiösen Ritualien von Gläubigen alle Bedingungen geschaffen. Zur gleichen Zeit können in der Moschee ca. 400 Personen beten. Darüber hinaus wurde im Komplex für religiöse Zeremonien eine Halle mit 250 Plätzen gebaut.

Akhund des Komplexes bedankte sich bei der First Lady von Aserbaidschan im Namen von Bewohnern der Zira Siedlung für die Unterstützung von großen Bau-und Sanierungsarbeiten im Khazar Rayon. Er wies darauf hin, dass im Khazar Bezirk neue Schulen, Krankenhäuser und Stadien gebaut und zur Verfügung gestellt wurden.

Man schenkte der Präsidentin der Heydar Aliyev Stiftung heiliges Buch “Koran“.

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