POLITIK


Internationales Komitee vom Roten Kreuz soll seine Aktivitäten in Richtung der Freilassung von Geiseln intensivieren

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Baku, den 30. Juli (AZERTAG). Internationales Komitee vom Roten Kreuz soll seine Aktivitäten in Richtung der Freilassung von Geiseln intensivieren. AZERTAG zufolge wurde davon beim Treffen des stellvertretenden Ministerpräsidenten der Republik Aserbaidschan, Vorsitzenden der Kommission für Internationale Humanitäre Hilfe, Ali Hasanov, mit Frau Deniz Duran-der Leiterim der aserbaidschanischen Vertretung des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) gesprochen. 

Im Treffen diskutierten die Seiten die Fragen der Freilassung des Bürgers der Russischen Föderation, Dilgam Asgarov, und Bürgers der Republik Aserbaidschan, Schahbaz Guliyev, aus der armenischen Geiselnahme, sowie der Rückgabe des Leichnams von Hasan Hasanov, der nach Angaben der armenischen Seite bereits getötet worden sei.

A.Hasanov sagte, dass diese Frage seit ersten Tagen unter der Kontrolle des Staatspräsidenten Ilham Aliyev steht. Die Öffentlichkeit wird sofort informiert werden, falls es zusätzliche Angaben geben wird.

Wenn Armenien heute keine gerechte Stellung zur Freilassung von Geiseln und Rückgabe des Leichnams nimmt, dann kann von einem gegenseitigem Vertrauen zwischen den im Konflikt stehenden Seiten keine Rede sein, sagte A.Hasanov.

Dann traf sich der Ministerpräsident Ali mit Familienmitgliedern von als Geiseln genommenen Bürgern.

Hier sei erwähnt, dass die obengenannten Personen, die von Armeniern als Geiseln genommen worden waren, aus ihren ständigen Wohnorten vertrieben und interne Vertriebenen wurden. Diese Leute sind vom Heimweh stark befallen und haben natürlich Recht die Gräber von ihren nahen Verwandten in ihrenr Heimat zu besuchen. Sie wurden von armenischen Besatzungssoldaten eben in von der UNO und international anerkannten Gebieten Aserbaidschans als Geiseln genommen. Das heißt, dass diese Leute die Normen und Prinzipien des Völkerrechts damit nicht verletzt haben.

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