POLITIK


Konflikt um Region Berg-Karabach: Die Lage an der Front bleibt weiter angespannt

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Baku, 2. März, AZERTAC

Eine Lösung für den armenisch-aserbaidschanischen Berg-Karbach-Konflikt ist nicht in Sicht. Die Lage an der Front bleibt weiter angespannt. Die bewaffneten armenischen Einheiten haben den Waffenstillstand an verschiedenen Richtungen der Front tagsüber insgesamt 121-mal verletzt.

Laut der Auskunft des Pressedienstes des Verteidigungsministeriums gegenüber AZERTAC habe der Gegner Positionen der Aserbaidschanischen Armee, die auf ungenannten Höhen auf den Territorien der Rayons Kasach und Gadabey postiert sind, einschließlich Stellungen der aserbaidschanischen militärischen Einheiten aus Positionen erneut beschossen, die in der Nähe der aserbaidschanischen Dörfer Gizilhajili, Guschtschu Ayrim und Kamarli der Region Agstafa, Kokhnabi, Agdam und Aliybeyli des Rayons Tovuz, Gülüstan von Goranboy Bezirk, Tschilaburt, Göjarkh, Yarimja und Tschayli des Rayons Terter, Novruzlu, Namirli, Javahirli, Sarijali, Schuraabad, Kangarli, Schikhlar und Basch Garvand der Agdam Region, Kuropatkino des Rayons Khojavend, Garakhanbeyli, Horadiz, Gorgan und Aschaghi Seyidahmadli der Provinz Fizuli, Mehdili des Bezirks Jabrayil, sowie auf namenlosen Höhen auf den Territorien der Rayons Kasach, Göjgöl, Goranboy, Khojavend, Fizuli und Jabrayil stationiert sind.

Angesichts der operativen Situation haben die aserbaidschanischen Einheiten auf die feindlichen Feuerneste, Stellungen und Schützengräben 126-mal Feuerschläge versetzt, hieß es in der Mitteilung.

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