POLITIK


Konflikt um Region Berg-Karabach: Die Lage an der Front bleibt weiter angespannt

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Baku, 5. März, AZERTAC

Im armenisch-aserbaidschanischen Dauerkonflikt um Berg-Karabach ist offenbar noch kein Ende in Sicht.

Die Lage an der Front bleibt weiter angespannt. Die bewaffneten armenischen Einheiten haben den Waffenstillstand aus Minenwerfern im Kaliber 82 Millimeter an verschiedenen Richtungen der Front während des Tages insgesamt 126-mal verletzt.

Laut der Auskunft des Pressedienstes des Verteidigungsministeriums gegenüber AZERTAC haben armenische Streitkräfte aserbaidschanische Stellungen, die auf ungenannten Höhen auf dem Territorium des Rayons Gadabey, in den Dörfern Kohnagischlag des Rayons Aghstafa, Kokhanabi und Alibeyli der Region Tovuz, sowie auf namenlosen Höhen im Gebiet des Rayons Kasach und nahe Gizilhajili stationiert sind, beschossen.

Armenische Militär haben Stellungen aserbaidschanischer Verbände auch aus Positionen unter Beschuss genommen, die in der Nähe der aserbaidschanischen Dörfer Gülüstan von Goranboy Bezirk, Göjarkh, Tschilaburt, Tschayli und Yarimja des Rayons Terter, Schikhlar, Basch Garvand, Javahirli, Sarijali, Kangarli, Novruzlu, Schuraabad, Yusifjanli und Namirli der Agdam Region, Kuropatkino des Rayons Khojavend, Horadiz, Garakhanbeyli, Gorgan und Aschaghi Seyidahmadli der Provinz Fizuli, Mehdili des Bezirks Jabrayi und auf namenlosen Höhen auf den Territorien der Rayons Göjgöl, Goranboy, Khojavend, Fizuli und Jabrayil stationiert sind.

Die aserbaidschanische Seite musste das Gegenfeuer eröffnen. Angesichts der operativen Situation haben die aserbaidschanischen Einheiten auf die feindlichen Feuerneste, Stellungen und Schützengräben 130-mal Feuerschläge versetzt, hieß es.

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