POLITIK


Margot Wallström: Es ist für Schweden wichtig, langjährige Erfahrungen Aserbaidschans mit Flüchtlingen zu wissen

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Baku, 10. Februar, AZERTAC

Schweden belegt mit der Anzahl der nach Europa kommenden Flüchtlinge den ersten Platz. Die meisten Flüchtlinge sind elternlose Kinder. Die Bewältigung von ihren Bildungs-und Gesundheitsproblemen und anderer damit zusammenhängenden Problemen bereitet Schweden sehr große Sorgen. Daher sind langjährige Erfahrungen Aserbaidschans auf diesem Gebiet sehr wichtig für uns. Wir sind daran interessiert, wie Aserbaidschan diese Schwierigkeiten bewältigen konnte?.

AZERTAC zufolge sagte das die in Aserbaidschan zu einem Besuch weilende schwedische Außenministerin Frau Margot Wallström beim Treffen am Mittwoch mit Ali Hasanov, dem stellvertretenden Ministerpräsidenten von Aserbaidschan, Vorsitzenden des Staatlichen Komitees für Flüchtlinge und Binnenvertriebenen.

Im Laufe des Gesprächs gab A.Hasanov dem Gast ausführliche Informationen über den armenisch-aserbaidschanischen Berg-

Krabach-Konflikt und seine schweren Folgen. Er sagte, dass im Züge der bewaffneten Aggression Armeniens gegen Aserbaidschan 20

Prozent der Gebiete Aserbaidschans besetzt, darüber hinaus mehr als eine Million Aserbaidschaner aus ihrer Heimat vertrieben wurden. Der stellvertretende Premierminister informierte die schwedische Außenministerin über in Richtung der weiteren Verbesserung der sozialen Lage von Flüchtlingen und Binnenvertriebenen getanen Arbeiten.

A. Hasanov berührte auch die aserbaidschanisch-schwedischen Beziehungen und wies auf die weitere Entwicklung der Beziehungen

zwischen den beiden Ländern hin. Dies kann nur durch gemeinsame Zusammenarbeit möglich sein. Zur gleichen Zeit werden die gegenseitigen Besuche auf höchster Ebene zur Entwicklung der bilateralen Beziehungen beitragen werden. Er betonte die Bedeutung einer umfassenden und richtigen Informierung der schwedischen Öffentlichkeit über Aserbaidschan.

Ministerin Margot Wallström zeigte sich zufrieden über ihren Besuch in der schönen Stadt Baku und sagte: "Wir finden Aserbaidschan für ein befreundetes Land . Der Hauptzweck des Besuchs ist, die bilaterale Zusammenarbeit auch weiterhin auszubauen, das Potenzial zu erkennen."

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