POLITIK


Ministerpräsident von Bulgarien sich mit Itscherischeher vertraut gemacht

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Baku, den 19. Februar (AZERTAG). Der zu einem Staatsbesuch in unserem Land weilende Ministerpräsident von Bulgarien Plamen Orescharski hat am 19. Februar eine der schönsten Ecken und Sehenswürdigkeiten von Baku- die Itscherischeher (Innenstadt) besucht.

AZERTAG teilt mit, dass der Ausflug des bulgarischen Ministerpräsidenten Plamen Orescharski in die Innenstadt mit Besichtigung des Jungfrauenturms anfing. Man informierte den Premierminister, dass der Grundstein des Turms in den VII.-VI. Jahrhunderten vor unserer Zeitrechnung gelegt worden war. Es wurde festgestellt, dass der Turm im XII. Jahrhundert restauriert war. Das Symbol von Baku wurde in einer zylindrischen Form gebaut, ist 28 Meter hoch und 16-16,5 Meter im Durchmesser.

Die Bekanntschaft mit der Exposition auf dem Territorium des religiös-architektonischen Komplexes “Sirataghli” erweckte beim Gast großes Interesse.

Es wurde festgestellt, dass in der Innenstadt seltene historische und architektonische Denkmäler erhalten werden.

Beim Spaziergang durch die Straße „Kleine Festung“ wurde dem bulgarischen Gast das Fladenbrot aus dem Lehmofen (Tandur) angeboten.

Premierminister Plamen Orescharski besichtigte mit großem Interesse auch den am Anfang des XV. Jahrhunderts gebauten Komplex „Palast Schirvanschah“.

Premier Plamen Orescharski lernte in der Itscherischeher auch die Mohammad Moschee, eines von wichtigen Baudenkmälern der Welt kennen.

Dann besichtigte der bulgarische Ministerpräsident in den Kunsthandwerksläden die Antiquitäten, Kopftücher und Seidenteppiche.

Nach der Bekanntschaft mit der Innenstadt trug sich der Gast in das Ehrenbuch des Staatlichen Schutzgebiets für die Geschichte und Baukunst „Itscherischeher“ ein.

Am Ende des Ausflugs brachte man dem Ministerpräsidenten von Bulgarien Plamen Orescharski Geschenke zur Erinnerung an den Besuch in der alten und historischen Ecke von Baku dar.

 

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