POLITIK


Nationalkongress von Honduras einen Beschluss über die Anerkennung der Besetzung von aserbaidschanischem
Territorium und des Völkermordes von Chodschali gefasst

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Baku, den 21. Februar (AZERTAG). Der Nationalkongress von Honduras hat am 17. Januar 2014 einen Beschluss über die Anerkennung der Besetzung von aserbaidschanischem Territorium und des Völkermordes von Chodschali Nr.333-2013 gefasst.

Diese Entschließung wurde vom Präsidenten des Kongresses und der Sekretäre bestätigt.

Nachdem der Beschluss am 24. Januar 2014 von dem Präsidenten der Republik Honduras und dem Minister für Auswärtige Angelegenheiten des Landes bestätigt worden war, wurde er am 13. Februar im offiziellen Presseorgan des Landes “The Gazette” veröffentlicht, trat in Kraft und erhielt einen Gesetzstatus.

Am Anfang des Dokuments wird hervorgehoben, dass Armenien vor und nach der Proklamierung seiner Unabhängigkeit die Politik der Expansion ihrer Territorien durch die Annexion der aserbaidschanischen Gelände begonnen hat.

Als die Sowjetunion im Jahre 1991 zusammenbrach, begann der unerklärte Krieg Armeniens gegen einen benachabrtern Staat Aserbaidschan. Das Ziel war Berg-Karabach und 7 angrenzende Gebiete Aserbaidschans zu okkupieren, die Staatsfläche Armeniens so viel wie möglich auf Kosten der aserbaidschanischen Territorien zu erweitern, lautet im Dokument.

Darüber hinuas wird im Beschluss darauf hingewiesen, dass als Folge des mit Gebietsanspruch gegen Aserbaidschan ausgebrochenen Annexionskriegs und der ethnischen Säuberungspolitik von Armenien mehr als 1 Million Aserbaidschaner aus Armenien und den armenisch annektierten Geländen Aserbaidschans vertrieben, mehr als 20 Tausend Zivilisten getötet wurden, in der aserbaidschanischen Stadt Chodschali der Völkermord an den Aserbaidschaner verübt worden war.

Im Dokument heißt es, dass solche Handlungen der armenischen Seite ein internationales Verbrechen gegen die Menschheit ist, sowie für internationale Frieden und Sicherheit eine ernsthafte Bedrohung darstellt.

Außerdem wird im Dokument betont, dass Armenien die Resolutionen Nr.822, 853, 874 und 884 über eine friedliche Beilegung des armenisch-aserbaidschanischen Konflikts um Bergkarabach nicht berücksichtigt.

Im ersten Punkt der Entscheidung wird Armenien zu einem aggressiven Verhalten der armenischen Regierung, militärischer Besetzung des souveränen Territoriums von Aserbaidschan und unerhörten Verbrechen gegen die Zivilbevölkerung verurteilt.

Im zweiten Punkt des Dokuments erklärt man sich solidarisch mit Aserbaidschan und der Regierung von Aserbaidschan in Bezug auf die rechtswidrigen Handlungen der armenischen Seite.

Im dritten Punkt der Entscheidung werden die Institutionen verantwortlich für die Gewährleistung von internationalen Frieden und Sicherheit aufgefordert, entscheidende Schritte in Richtung der Wiederherstellung von Vor-Konflikt Status quo in Bezug und Befreiung von armenisch annektierten Gebieten Aserbaidschans zu unternehmen.

Im vierten Punkt des Beschlusses ruft die Regierung von Honduras dazu auf, im Interesse der Wiederherstellung von territorialer Integrität Aserbaidschans und Rechte von seiner Bevölkerung auf die Sicherheit und Rückkehr in ihre ständigen Wohnorte die internationalen Initiativen zu unterstützen.

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