GESELLSCHAFT


Peking „fast unbewohnbar für menschliche Wesen“

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Baku, den 18. Februar (AZERTAG). Eine Studie attestiert Chinas Hauptstadt unerträgliche Lebensbedingungen. Die Pekinger selbst spotten. Immerhin brauche man einen japanischen Angriff nicht zu fürchten. „Sie finden uns nie.“

Schock in Shanghai, der Stadt, die sich mit 24 Millionen Menschen gern als Weltmetropole darstellt. Laut einer Studie reicht die Standortqualität Shanghais nicht einmal an das internationale Mittelfeld herankommt.

Die Zeitung „Shanghai Daily“ tröstete ihre Leser dann so: „Wir stehen zwar auf niedrigerem Rang.“ Doch Peking mit seinen 21 Millionen Bewohnern sei noch schlechter dran: „Die Hauptstadt ist ungeeignet, um in ihr zu leben.“

Auslöser für so viel Aufregung: der „Report 2014 über die Entwicklung internationaler Städte“, herausgegeben von der der Shanghaier Akademie für Sozialwissenschaften.

Mehrere Forscherteams untersuchten 40 Weltstädte nach sechs übergreifenden und 18 Einzel-Kategorien. Dabei verglichen sie unter anderem die Stärken der Metropolen bei Wirtschaft und Entwicklung, im Wettbewerb, in der sozialen Integration, bei Kultureinrichtungen und dem Ökosystem.

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