POLITIK


Politischer Kommentator aus Australien über Doppelmoral des US-Staatsdepartaments in Bezug auf Aserbaidschan

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New York, 30. November, AZERTAC

In der amerikanischen Zeitung „The Washington Times“ ist ein Artikel des australischen politischen Beobachters, Analytikers und Experten für Nahost, Eurasien und ehemalige Sowjetrepubliken, Justin Emler, mit dem Namen „Heuchelei des US- Staatsdepartements“ veröffentlicht. Der Autor kommentierte in seinem Artikel einen Doppelmoral des Amtes für Auswärtige Angelegenheiten von Washington. Im Artikel heißt es, dass die Wahlergebnisse nach dem Sieg der Partei Neues Aserbaidschan bei den Parlamentswahlen am 1. November in Aserbaidschan, wobei die Kandidaten aus der Partei 70 von insgesamt 125 Abgeordnetenposten im Parlament bekommen haben, von dem Büro für demokratische Institutionen und Menschenrechte (BDIMR) der OSZE sofort kritisiert wurden.

Justin Emler stellt fest, dass es im Westen einfach ist, die anderen Länder für ihre Nichtübereinstimmung mit westlichen Standards zu tadeln, ungeachtet dessen, dass diese Länder ganz andere Probleme haben. Die Infrastrukturen und eine starke Zivilgesellschaft in Aserbaidschan sind noch im Entwicklungsgang. Obwohl es ethnische Spannungen in der Region gibt, herrscht in der aserbaidschanischen Gesellschaft noch eine tolerante Atmosphäre in Bezug auf verschiedene ethnische und religiöse Gruppen. Zum Beispiel, im Unterschied zu vielen europäischen Ländern, gilt heute Aserbaidschan als ein sehr sicheres Land für die Juden. Dies kann man nicht über andere Länder sagen, die das US- Staatsdepartement aus welchem Grund nicht kritisiert, schreibt der Autor.

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