BLUTIGES GEDENKEN


Präsentation vom Dokumentarfilm “Endloser Korridor” in Brasilien

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Baku, 25, Februar, AZERTAC

Im Rahmen der Kampagne “Gerechtigkeit für Chodschali”, die auf Initiative von der Vizepräsidentin der Heydar Aliyev Stiftung Leyla Aliyeva organisiert wurde, hat die Präsentation des Dokumentarfilms “Endloser Korridor” in der aserbaidschanischen Botschaft in Brasilien stattgefunden.

Unter Berufung auf die Angaben der Botschaft teilt AZERTAC mit, wurde zuerst bei der Präsentation, die von “The European Azerbaijan Society” veranstaltet wurde, mit einer Schweigeminute das Andenken an die Opfer der Tragödie geehrt.

Dann informierte man über den Völkermord von Chodschali und die militärische Aggression Armeniens gegen Aserbaidschan. Botschafter Elnur Sultanov betonte in seiner Rede, dass das Verbrechen, das mit besonderer Grausamkeit gegen Aserbaidschaner in Chodschali begangen worden ist, auf der internationalen Ebene politisch und rechtlich bewertet werden und die Täter dieses Verbrechens unbedingt bestraft werden sollten. Er sprach von den Arbeiten, die in dieser Richtung seit 2008 im Rahmen der internationalen Kampagne "Gerechtigkeit für Chodschali" getan worden sind.

Der Botschafter teilte mit, dass der Film “Endloser Korridor” auf Grund der Treffen von Richard Lapaitis, dem litauischen Journalisten, Zeugen dieser Tragödie mit Menschen, die als Folge eines Wunders am Leben geblieben sind, dieses Massaker überlebt haben, sowie der Interviews mit Personen, die auf armenischer Seite am Anrichten dieses Blutbads direkt beteiligt waren, aufgenommen wurde.

Der Film stieß auf großes Interesse von den Veranstaltungsteilnehmern.

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