OFFIZIELLE CHRONIK


Präsident Ilham Aliyev beteiligt sich an den Diskussionen über die Bekämpfung des Terrorismus und die Migrationskrise beim Arbeitsessen des Gipfels der Wirtschaftsmächte VIDEO

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Antalya, 16. November, AZERTAC

Wie ein Sonderkorrespondent von der AZERTAC berichtete, war gestern am 15. November zu Ehren der am Gipfel der 20 führenden Wirtschaftsmächte teilnehmenden Staats- und Regierungschefs und Leiter von internationalen Organisationen im Namen des türkischen Präsidenten der Republik Türkei Recep Tayyip Erdogan ein Arbeitsessen gegeben worden. Beim Arbeitsessen fanden die Diskussionen um das Thema der Bekämpfung des Terrorismus und die Migrationskrise statt.

An den Diskussionen beteiligte sich ebenfalls Präsident von Aserbaidschan Ilham Aliyev.

Der Präsident stellte fest, dass sich Aserbaidschan aktiv für den Kampf gegen den internationalen Terrorismus einsetzt und eines der ersten Länder ist, die im Bestandteil der Koalitionsstreitkräfte in Afghanistan am Friedensstiftungsprozess teilnehmen.

Präsident Ilham Aliyev sagte, dass Aserbaidschan eines der Länder ist, die unter dem Terrorismus leiden. Dieser Terrorismus ist ein integraler Bestandteil der aggressiven Politik Armeniens gegen Aserbaidschan. Der aserbaidschanische Staatschef setzte die Gäste darüber ins Bilde, dass von der armenischen Terrororganisation in Aserbaidschan mehrmals die Terroranschläge begangen und mehr als zweitausend Bürger des Landes getötet wurden.

Präsident Ilham Aliyev berührte auch die Tatsache der Besetzung der aserbaidschanischen Gebiete durch Armenien und sagte, dass als Folge der armenischen Aggression gegen Aserbaidschan das 20 Prozent des Territoriums des Landes okkupiert sind. Gegen Aserbaidschaner führte man eine ethnische Säuberungspolitik. Als Ergebnis einer Annexionspolitik ist Aserbaidschan mit einer humanitären Katastrophe konfrontiert, etwa eine Million Bürger des Landes sind aus ihrer Heimat vertrieben worden. Von dem UN-Sicherheitsrat vor über 20 Jahre wurden vier Resolutionen über einen sofortigen und bedingungslosen Abzug der armenischen Streitkräfte aus den besetzten Gebieten von Aserbaidschan angenommen. Trotzdem ignoriert Armenien sie immer noch, sagte der Präsident. Er zog die Aufmerksamkeit der Staatschefs auf die Tatsache, dass die Entscheidungen von der internationalen Organisation Nummer eins in der Welt von armenischer Seite nicht berücksichtigt werden.

Der Staatschef betonte, dass der armenisch-aserbaidschanische Berg-Karabach-Konflikt in Übereinstimmung mit dem Völkerrecht und auf der Grundlage die territoriale Integrität von Aserbaidschan gelöst werden soll.

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