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Präsident des päpstlichen Rates für Kultur von Vatikan Kardinal Gianfranco Ravasi war von seinem Besuch in der Region Gabala sehr beindruckt

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Baku, den 5. November (AZERTAG). Der zu einer Visite in Aserbaidschan weilende Präsident des päpstlichen Rates für Kultur von Vatikan Kardinal Gianfranco Ravasi und die ihn begleitende Delegation haben am 5. November die Region Gabala besucht. 

Die Gäste wurden im Internationalen Flughafen Gabala vom Chef der Exekutive des Bezirks Gabala Sabuhi Abdullayev begrüßt.

Man gab der Delegation detaillierte Informationen über die in den letzten Jahren in Richtung der sozialökonomischen Entwicklung des Rayons getanen Arbeiten und erzielten Fortschritte, sowie eine wunderschöne und reizende Natur von Gabala, teilt AZERTAG mit.

Hier besuchte die Delegation eine Reihe von Produktions-und Verarbeitungsbetrieben, besichtigte touristische Objekte und Geschichtsdenkmäler der Region.

Die Gäste machten sich zunächst in der Stadt Gabala mit historischem Heimatmuseum vertraut. Es wurde berichtet, dass die Stadt Gabala seit mehr als 1800 Jahren existiert und etwa 900 Jahre Hauptstadt vom Kaukasischen Albanien war. Obwohl es zurzeit auf der Weltkarte kein Kaukasisches Albanien gibt, ist in Gabala diese Kultur bis jetzt erhalten geblieben. Exponate–Grabsteine und Überreste der antiken Stadt, deren Trümmer sich etwa 15 km entfernt von der Kreisstadt befinden, werden auf dem Territorium zwischen den Flüssen Garatschay und Jowurlu, in der Stadt Gabala- im historischen Heimatmuseum erhalten. Man informiert die Gäste, dass hier mehr als 12 Exponate von historischer und wissenschaftlicher Bedeutung erhalten werden.

Die Gäste besuchten zugleich die Klavierfabrik “Beltmann” von GmbH “Gilan piano”. Es wurde festgestellt, dass in der Fabrik pro Jahr ca.1200-1500 Pianos hergestellt werden. Die Gäste besichtigten hier die Ausstellung der hier produzierten Klaviere.

Die Delegation besuchte in Gabala auch eine Konservenfabrik. Es wurde mitgeteilt, dass im Unternehmen in 30 Sorten die Fruchtsäfte, Konzentrate, Nektars, in 12 Arten von marinierten Gurken, Tomaten, sowie Marmeladen, Konfitüren, Eistees, in 15 Arten Halbfabrikate hergestellt. Die Produkte werden nicht nur auf dem heimischen Markt abgesetzt, sondern auch in mehr als 30 Länder exportiert.

Man teilt mit, das Gabala heute eine wichtige Rolle bei der Steigerung der Dynamik der wirtschaftlichen Entwicklung des Landes spielt.

Die Gäste besuchten hiernach die albanische Kirche “Cotari” in der Siedlung Dorf Nij von Gabala.

Der Besuch in einer der schönsten Ecken unseres Landes machte beim Kardinal Gianfranco Ravasi einen großen Eindruck.

Dem Präsidenten des päpstlichen Rates für Kultur von Vatikan wurden Erinnerungsgeschenke präsentiert.

 

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