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Rallye Dakar: Von 318 gestarteten Fahrzeugen sind zu Beginn der zweiten Woche noch 255 im Rennen

Baku, 9. Januar, AZERTAC

Die Wetterkapriolen machen den Organisatoren der Rallye Dakar weiterhin zu schaffen und bringen auch am Montag das Programm durcheinander.

Aufgrund der starken Regenfälle musste die siebte Tappe von La Paz nach Uyuni neu geplant werden, wobei der gewertete Anteil deutlich verkürzt wird. Aufgrund des Wetters hatte bereits die fünfte Etappe am Freitag abgebrochen und das sechste Teilstück am Samstag abgesagt werden müssen.

Der neue Streckenverlauf der siebten Etappe besteht nun aus Passagen der ursprünglich geplanten Etappen sechs und sieben. Statt wie ursprünglich vorgesehen 622 Kilometern müssen die Teilnehmer am Montag insgesamt 801 Kilometer zurückliegen, von denen aber nur 161 statt 322 Kilometer gewertet werden. Diese führen die Teilnehmer nach Angaben der Organisatoren durch vorwiegend sandiges Terrain.

Das aktuelle Teilstück ist der erste Teil einer sogenannten Marathonetappe. Das heitßt: Im Biwak in Uyuni dürfen die Fahrer beziehungsweise Besatzungen am Montag nur selbst an ihren Fahrzeugen arbeiten und keine Hilfe des Teams in Anspruch nehmen. Von 318 gestarteten Fahrzeugen sind zu Beginn der zweiten Woche der Rallye Dakar noch 255 im Rennen.

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