GESELLSCHAFT


Russischer Blogger – Reisende: Jerewan blieb irgendwo Anfang 90-er Jahren stecken

Baku, den 11. Juli (AZERTAG). Der russische Blogger-Reisende Sergey Grischkevitsch besuchte Jerewan. Der Verfasser wollte die ihn eingeladene armenische Seite nicht beleidigen. Zunächst suchte er krassere Ausdrücke und versuchte, unter einem positiven Gesichtswinkel ziemlich bedrückendes Bild von der Stadt zu verschaffen. Jedoch klappten seine Kommentare nicht immer. 

AZERTAG zufolge stellte es sich noch von ersten Worten heraus, dass Jerewan irgendwo Anfang 90-er Jahren steckenblieb.

Weiter demonstriert der Reisende anschaulich in den Kommentaren zu einer seiner Fotografien „Bauboom“ auf Jerewanisch.

Allerdings gibt es in Jerewan auch einen lebhaften Teil der Stadt. Das Leben ist im vollen Gang, nur in Kasinos und Strip-Clubs. „Der Weg zum Flughafen ist jerewanisches Las Vegas“. In beiden Richtungen des Verkehrs sind Kasinos, das eine ist noch schöner als das andere“, - betont der Verfasser.

Sergey Grischkevitsch teilte auch seine Eindrücke über öffentlichen Verkehr und schreibt: „Es gibt in Jerewan keine normalen Busse…“

Es sei erwähnt, dass trotz den Bitten von armenischer Seite an den Verfasser, die Reportage nicht zu veröffentlichen, waren ihre Bemühungen nicht von Erfolg gekrönt.

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