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SOCAR: Die am türkischen Teil der Pipeline Baku-Tiflis-Erzurum geschehene Explosion hat Aserbaidschan nicht so großen Schaden zugefügt

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Baku, 4. August, AZERTAC

Die an der Baku-Tiflis-Erzurum Gasleitung geschehene Explosion hat der aserbaidschanischen Seite nicht so großen Schaden zügefügt.

Laut der Auskunft des aserbaidschanischen staatlichen Ölkonzerns SOCAR gegenüber AZERTAC werden die Reparaturarbeiten am durch Explosion geschädigten Teil der Pipeline durch die türkische Gesellschaft „Botaş” durchgeführt werden.

SOCAR steht im ständigen Kontakt mit “Botaş” und zurzeit werden die Ursachen für Explosion untersucht, hieß es in der Meldung.

Bevor es zu einer Explosion gekommen ist, war die Gaszufuhr bis zum türkischen Teil der Baku-Tiflis-Erzurum Gasleitung auf kurze Zeit gestoppt.

Aus diesem Grund hat die Explosion der aserbaidschanischen Seite nicht so großen Schaden gebracht.

Hier sei erwähnt, dass sich die Explosion an der Gasleitung auf dem Gebiet des Rayons Sarikamis von nordöstlicher Provinz Kars ereignet hatte.

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