POLITIK


Samad Seyidov: Auf den voreingenommenen Beschluss des Europäischen Parlaments sollte eine würdige Antwort gegeben werden

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Baku, 14. September, AZERTAC

Der voreingenommene Beschluss des Europäischen Parlaments über Aserbaidschan sollte in der Nationalversammlung sehr ernst diskutiert und darauf eine würdige Antwort gegeben werden.

AZERTAC zufolge sagte das der Vorsitzende des Ausschusses für internationale Verhältnisse und interparlamentarische Beziehungen, der aserbaidschanische Delegationsleiter in der Parlamentarischen Versammlung des Europarates (PACE), Samad Seyidov, in einer außerordentlichen Sitzung des Parlaments.

„Diese Resolution des Europäischen Parlaments, die vor den Parlamentswahlen in Aserbaidschan in Eile angenommen ist, ist nicht objektiv und voll von Verleumdungen und Lügen. Damit setzte diese Struktur einen schweren Schlag auf ihren Ruf. Vielleicht wird die Einrichtung noch lange darunter leiden. Dann können ihre weiteren Äußerungen und Entscheidungen keinen Sinn mehr haben, weil sie vor den Augen nicht nur Aserbaidschans, sondern der ganzen Welt, Europas einen provokativen und unverantwortlichen Schritt gegen unser Land unternommen haben. Es wird gefragt, warum europäische Parlamentarier manipuliert und die Wahrheit geleugnet haben? Es gibt nur einen Grund dafür: Aserbaidschan führt eine unabhängige Politik durch und gewinnt Ansehen in der Welt“ fügte Samad Seyidov hinzu.

Wir wollen unsere Probleme an die Weltöffentlichkeit vermitteln. Die aserbaidschanische Macht ist in der Lage, unsere armenischen annektierten Gelände ohne Beteiligung der OSZE Minsk-Gruppe und des Europäischen Parlaments zu befreien. Wenn es um die Menschenrechte geht, denken wir sofort an die Flüchtlinge, wenn die Rede von Demokratie ist, dann denken wir an die Gleichheit, wenn es sich um die Hoheit des Gesetzes handelt, so denken wird an das Völkerrecht. Aber diese Entschließung zeigt, dass es ein Versuch ist, unter dem Deckmantel der Menschenrechte, auf das Justizsystem des Landes einen Schlag zu versetzen. Wenn es um Demokratie geht, dann scheinen die Probleme Islamophobie, Rassismus, Intoleranz aktuell zu sein. Wenn die Rede von der Rechtsstaatlichkeit ist, dann haben wird eine Mitarbeit mit separatistischen Kräften, den Terroristen gesehen.

Wir haben zu Nutzen unseres Staates und unserer nationalen Interesse unser Wort zu sagen. Wir müssen uns mit gesunden Kräften im Europäischen Parlament vereinigen, um dort die korrupten Lobbygruppen zu entlarven.“

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