POLITIK


Trotz Feuerpause nimmt armenische Armee aserbaidschanische Stellungen unter Beschuß

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Baku, 18. Mai, AZERTAC

Zum ersten Mal seit den neuen Zusammenstößen in Bergkarabach vereinbarten die Konfliktparteien eine neue Feuerpause in Wien.

Trotz Waffenruhe setzen armenische Streitkräfte den Beschuss aserbaidschanischer Stellungen fort.

Wie das aserbaidschanische Verteidigungsministerium gegenüber der Nachrichtenagentur AZERTAC erklärte, die armenische Armee habe den neuen Waffenstillstand an verschiedenen Richtungen der Front tagsüber 123 Mal gebrochen.

Der Gegner setzte aserbaidschanische Stellungen unter Beschuss, die auf ungenannten Höhen der Rayons Gazakh, Gadabey, in den Dörfern Kohnagischlag des Bezirks Aghstafa, Gizilhajili des Rayons Gazakh, Alibeyli und Aghbulag der Region Tovuz stationiert sind.

Armenische Verbände nahmen Stellungen der aserbaidschanischen Armee zu gleicher Zeit aus Positionen unter Feuer, die nahe bei aserbaidschanischen Dörfern Tschilaburt und Göjarkh der Provinz Terter, Schikhlar, Sarijaly, Kangarly, Novruzlu, Garagaschli, Marzili, Yusifjanly und Namirli des Rayons Agdam, Kuropatkino des Bezirks Khojavend, Garakhanbeyli, Horadiz, Gorgan und Aschaghi Seyidahmadli der Provinz Fizuli, Mehdili des Rayons Jabrayil und auf namenlosen Höhen auf den Territorien in den Rayons Göjgöl, Goranboy, Khojavend, Fizuli und Jabrayil stationiert sind, hieß es weiter.

Die aserbaidschanische Seite musste das Feuer erwidern.

Im Rahmen der Einsatzregeln setzte die aserbaidschanische Armee armenische Stellungen, von wo aus abgefeuert wurde, 126 Mal unter Beschuss.

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