POLITIK


Trotz Waffenruhe bleibt die Lage an der Kontaktlinie angespannt

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Baku, 2. November, AZERTAC 

Trotz Waffenruhe bleibt die Lage an der Kontaktlinie im Konflikt um Berg-Karabach angespannt. Die armenischen bewaffneten Einheiten haben den Waffenstillstand an verschiedenen Richtungen der Front während des Tages insgesamt 26 Mal verletzt.

Laut der Auskunft des Pressedienstes des Verteidigungsministeriums gegenüber der Nachrichtenagentur AZERTAC hat die armenische Armee Stellungen der aserbaidschanischen Streitkräfte, die im Dorf Gizilhajili des Rayons Gazakh stationiert sind, aus Positionen mit 60 Millimeter Mörsern, Granatwerfern und großkalibrigen Maschinengewehren beschossen, die im Dorf Berkaber des armenischen Rayons Ijevan disloziert sind.

Die armenischen Soldaten haben Positionen der aserbaidschanischen Armee zugleich aus Stellungen unter Feuer genommen, die in der Nähe der unter Okkupation liegenden Dörfer Göjarkh des Bezirks Terter, Gragaschly der Region Agdam sowie auf namenlosen Höhen der Rayons Goranboy, Fuzuli und Jabrayil stationiert sind, hieß es in der Meldung.

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