POLITIK


Verein der Freunde Aserbaidschans in Frankreich verurteilt jüngste armenische Provokation

Paris, 5. Juli, AZERTAC

Am 4. Juli haben die armenischen Streitkräfte das Dorf Alkhanly des Bezirkes Fizuli in Aserbaidschan unter Beschuss genommen. Zivilbevölkerung und -objekte wurden dabei gezielt und mit Absicht ins Visier genommen. Infolge dieses Verbrechens sind eine Dorfbewohnerin mit dem Namen Guliyeva Sahiba und ihr minderjähriges Enkelkind Gulieva Zahra getötet worden. Eine weitere Dorfbewohnerin Guliyeva Sarvinaz wurde schwer verletzt. Darüber hinaus wurden zahlreiche Häuser, zivile Objekte im Dorf durch Beschuss der armenischen Armee schwer beschädigt.

AZERTAC zufolge verurteilte das ehemalige Mitglied der Nationalversammlung Frankreichs, der Präsident des Vereins der Freunde Aserbaidschans in Frankreich, Jean-François Mancel, diese blutige Provokation der armenischen Streitkräfte. Er drückte dem aserbaidschanischen Volk sein Mitgefühl aus, und sprach den Angehörigen von Todesopfern sein Beileid aus.

Weiter erklärte er, dass die gezielte Attacke auf zivile Bevölkerung und Objekte grobe Verletzung der Genfer Konvention von 1949 sowie der Konvention über Kinder-, Menschenrechte und Grundfreiheiten ist.

Die blutigen Provokationen der armenischen Einheiten an der Kontaktlinie zeigen, dass der lange Jahre gehaltene ungerechte Status quo zu tragischen Konfrontationen führt. In diesem Sinne ist er auf Dauer nicht haltbar. Daher sollen die Länder, die in der Minsker-Gruppe vertreten sind, zur Konfliktbewältigung bald wie möglich ihre Stellung nehmen, die Erfüllung von vier Resolutionen des UN-Sicherheitsrates (822, 854, 874 und 884) gewährleisten, so Jean-François Mancel.

Am Ende seines Statements ruft der Verein Armenien dazu auf, es zu verstehen, dass die Fortsetzung der illegalen Besetzung von Berg-Karabach und der umliegenden Regionen unmöglich ist.

 

Schahla Aghalarova, AZERTAC

Paris

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