POLITIK


Verteidigungsministerium meldet Waffenverletzung an der Kontaktlinie

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Baku, 7. März, AZERTAC

Im armenisch-aserbaidschanischen Dauerkonflikt um Berg-Karabach ist offenbar noch kein Ende in Sicht.

Die Lage an der Front bleibt weiter angespannt. Die bewaffneten armenischen Einheiten haben den Waffenstillstand an verschiedenen Richtungen der Front während des Tages insgesamt 119-mal verletzt.

Laut der Auskunft des Pressedienstes des Verteidigungsministeriums gegenüber AZERTAC haben armenische Streitkräfte aserbaidschanische Stellungen, die auf ungenannten Höhen auf dem Territorium des Rayons Gadabey, in den Dörfern Gizilhajili, Mazam und Guschtschu Ayrim des Rayons Kasach, Alibeyli und Aghdam der Region Tovuz stationiert sind, beschossen.

Armenische Militär haben Stellungen aserbaidschanischer Verbände auch aus Positionen unter Beschuss genommen, die in der Nähe der aserbaidschanischen Dörfer Gülüstan von Goranboy Bezirk Tschilaburt und Göjarkh des Rayons Terter, Yusifjanli, Marzili, Novruzlu, Javahirli, Sarijali, Schurabad, Kangarli, Garagschli und Schikhlar der Agdam Region, Kuropatkino des Rayons Khojavend, Garakhanbeyli, Horadiz, Gorgan und Aschaghi Seyidahmadli der Provinz Fizuli, Mehdili des Bezirks Jabrayi und auf namenlosen Höhen auf den Territorien der Rayons Göjgöl, Goranboy, Khojavend, Fizuli und Jabrayil stationiert sind.

Die aserbaidschanische Seite musste das Gegenfeuer eröffnen. Angesichts der operativen Situation haben die aserbaidschanischen Einheiten auf die feindlichen Feuerneste, Stellungen und Schützengräben 125-mal Feuerschläge versetzt, hieß es.

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