POLITIK


Zusammenarbeit mit der Nachrichtenagentur AzerTAg könnte zu weiterer Verbreitung der Realitäten über Aserbaidschan in Deutschland beitragen

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Baku, 19. November, AZERTAG

Die Zusammenarbeit mit der Nachrichtenagentur AZERTAG könnte zu weiterer Verbreitung der Realitäten über Aserbaidschan in Deutschland beitragen.

Diese Worte wurden beim Treffen des Generaldirektors der Nachrichtenagentur AZERTAG, Aslan Aslanov, mit den freien Journalisten aus Deutschland Birgit Vetzel und David Goeßmanın zum Ausdruck gebracht. Hier sei erwähnt, dass die deutschen Journalisten von dem Rat für staatliche Förderung der Nicht-Regierungsorganisationen zu einem Besuch in Aserbaidschan eingeladen worden sind.

Im Treffen ging es um die Verbreitung der Wahrheiten über Aserbaidschan in der Welt, die Entsperrung einer Informationsblockade Anfang 90-er Jahren des letzten Jahrhunderts sowie um die Stärkung der Position der Nachrichtenagentur AZERTAG in den Weltmedien. Es wurde festgestellt, dass die erste Nachrichtenagentur Aserbaidschans AZERTAG in den weltweit führenden Allianzen der Nachrichtenagenturen als führende Enrichtung fungiert, was eine noch schnellere Verbreitung von Informationen über Aserbaidschan fördert.

Es wurde berichtet, dass die Nachrichten der Agentur durch maßgebliche Nachrichtenagenturen weltweit verbreitet werden. Es wurde auch festgestellt, dass AZERTAG mit der Deutschen Presse-Agentur (DPA), sowohl im bilateralen Format als auch im Rahmen der Allianz der Europäischen Nachrichtenagenturen zusammenarbeitet. Im Laufe des Gesprächs wurde betont, AZERTAG bereit ist, mit deutschen Journalisten in Richtung der Vermittlung der Informationen an die deutsche Öffentlichkeit zu kooperieren.

Frau Birgit Wetzel, die Expertin für Kaukasus sagte ihrerseits, dass die Verbreitung der Informationen und Realitäten über Aserbaidschan in deutschen Medien sehr wichtig ist. Sie erzählte auch von ihren Aktivitäten in Richtung der Förderung Aserbaidschans und Verbreitung der Berichte über unser Land.

Während des Treffens gab man auch Informationen über die Forschungen in der deutschen Presse in Bezug auf die Berichterstattung über den armenisch-aserbaidschanischen Berg-Karabach Konflikt. Es wurde festgestellt, dass mit Unterstützung des Rates für staatliche Förderung der Nicht-Regierungsorganisationen beim Präsidenten im Rahmen des Projektes, das an der Humboldt- Universität zu Berlin umgesetzt wird, die Berichte und Materialien, die innerhalb von 20 Jahren über das Thema zum Bergkarabach in den führenden deutschen Medien wie “Frankfurter Allgemeine”, “neues deutschland”, “Der Spiegel” und “Die Zeit”, “Die Welt” veröffentlicht wurden, gesammelt und analysiert werden. Es wurde darauf hingewiesen, dass diese Erforschung zur Verschaffung eines objektiven Bildes über Aserbaidshcan ihren wesentlichen Beitrag leisten wird.

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