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Zusammenarbeit zwischen AZERTAC und Humboldt-Universität zu Berlin kann zur Übermittlung von Wahrheiten über Aserbaidschan in Deutschland  beitragen VIDEO

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Baku, 6. März, AZERTAC

Die Zusammenarbeit zwischen der Staatlichen Nachrichtenagentur AZERTAC und der Humboldt-Universität zu Berlin kann zur Übermittlung von Wahrheiten über Aserbaidschan in Deutschland  beitragen.

Damit zusammenhängende Fragen wurden am Freitag, dem 6. März bei einem Treffen der Inhaberin des Stiftungslehrstuhls, Professorin für „Geschichte Aserbaidschans“ am Institut für Geschichtswissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin, Eva-Maria Auch, mit dem Generaldirektor der Nachrichtenagentur AZERTAC, Aslan Aslanov, diskutiert

Die Seiten tauschten sich über die konkreten Richtungen der Zusammenarbeit und die Unterzeichnung eines Abkommneszwischen der Nachrichtenagentur AZERTAC und der Humboldt-Universität zu Berlin aus.

Humboldt-Universität zu Berlin ist jederzeit bereit, die Arbeit der deutschen Abteilung von der AZERTAC zu fördern. Daneben war auch die Durchführung von Workshops, Fortbildungskursen für Mitarbeiter und Mitarbeterinen der Agentur im Rahmen der künftigen Zusammenarbeit in Baku und Berlin Thema.  

Frau Eva-Maria Auch erinnerte im Laufe des Gesprächs, dass ein kleines Handbuch über Aserbaidschan von der Humboldt- Universität zu Berlin vorbereitet worden ist und in Kürze veröffentlicht wird. Das Handbuch könnte eine wichtige Rolle bei der Informierung von Touristen über Aserbaidschan spielen, die nach Baku kommen werden, um bei den ersten Europaspiele “Baku- 2015” zu zuschauen, sagte sie.  

Der Generaldirektor von der AZERTAC, Aslan Aslanov, bedankte sich beim deutschen Gast für seine  Bemühungen um die Förderung der aserbaidschanischen Geschichte, Kultur, Literatur und Sprache sowie für die Verbreitung von Realitäten uber Aserbaidschan in Deutschland. A.Aslanov betonte die Wichtigkeit des weiteren Ausbaus der Zusammenarebit zwischen den beiden Einrichtungen.  AZERTAC und Humboldt-Universität zu Berlin können ein Buch über die historischen Beziehungen zwischen Aserbaidschan und Deutschland vorbereiten, sagte er.

Beim Treffen war auch Dr.Rasim Mirzayev, der wissenschaftliche Mitarbeiter am Lehrstuhl des Instituts für „Geschichte Aserbaidschans“ am Institut für Geschichtswissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin anwesend.

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