POLITIK


Aserbaidschans Präsident: Während der armenischen Besatzungszeit mehr als 60 Moscheen zerstört

Baku, 28. April, AZERTAC

Während der fast 30-jährigen Besatzung hat Armenien in den aserbaidschanischen Gebieten enorme Zerstörungen angerichtet. Während der Zeit der armenischen Okkupation wurden materielle und kulturelle Denkmäler, mehr als 60 Moscheen in jenen Gebieten zerstört. Dies Moscheen wurden geschändet und in einen Viehstall verwandelt.

Das sagte Präsident Ilham Aliyev beim Treffen mit der stellvertretenden Assistentin des US-Außenministers für Politik für Südeuropa und den Kaukasus, Erika Olson, berichtet AZERTAC

Das Staatsoberhaupt sprach bei dem Treffen enorme Zerstörungen an, die Armenien in den aserbaidschanischen Gebieten angerichtet hat.

Armenien legte während der Besatzung eine große Anzahl von Landminen in unseren Gebieten, fügte der Präsident hinzu. Der Präsident machte auf das Problem der Landminen aufmerksam, mit dem Aserbaidschan derzeit konfrontiert ist, und wies auf die Bedeutung der US-Unterstützung hin.

Im Laufe des Gesprächs sagte das Staatsoberhaupt, dass mehr als 4.000 unserer Landsleute seit dem Ersten Karabach-Krieg als vermisst gelten. Viele von denen wurden von Armenien gefoltert und getötet und in Massengräbern verscharrt, so Präsident Ilham Aliyev.

 

© Jede Verwendung von Materialien muss durch den Hyperlink kenntlich gemacht werden
Wenn Sie einen Fehler im Text finden, markieren Sie ihn durch drücken der Tasten ctrl+enter und senden Sie ihn uns

KONTAKT MIT DEM AUTOR

Füllen Sie die erforderlichen Stellen mit Zeichen* aus

Bitte geben Sie die Buchstaben wie oben gezeigt ein.
Egal, ob die Buchstaben groß oder klein sind