POLITIK


Berg-Karabach-Konflikt: Feindliche Einheiten nehmen aserbaidschanische Stellungen mit großkalibrigen Maschinengewehren unter Feuer

Baku, 15. April, AZERTAC

Der armenisch-aserbaidschanische Dauerkonflikt um Berg-Karabach scheint noch kein Ende zu haben.

Trotz Waffenruhe werden aserbaidschanische Stellungen von armenischen Einheiten systematisch unter Beschuss genommen.

Laut der Auskunft des Verteidigungsministeriums gegenüber AZERTAC habe die armenische Armee die vereinbarte Feuerpause während des Tages 24 Mal verletzt.

Wie es in der Meldung weiter heißt, seien aserbaidschanische Positionen an verschiedenen Abschnitten der Front beschossen worden. Der Feind setzte dabei großkalibrige Maschinengewehre ein.

Armenien und Aserbaidschan streiten seit mehr als 30 Jahren um die Region Berg-Karabach, die ein historisches und international anerkanntes Gebiet Aserbaidschans ist.

Armenische Truppen halten noch immer 20 Prozent der Gebiete Aserbaidschans besetzt. Im Zuge dieser bewaffneten Annexions-und ethnischen Säuberungspolitik Armeniens gegen Aserbaidschan sind mehr als eine Million Aserbaidschaner in ihrem eigenen Land zu Binnenvertriebenen geworden.

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