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Ronaldo muss sich in den USA gegen Vorwurf wehren

Baku, 28. September, AZERTAC

Der fünfmalige Weltfußballer Cristiano Ronaldo muss sich in den USA gegen den Vorwurf der Vergewaltigung wehren. Die US-Amerikanerin Kathryn Mayorga verklagt den Superstar, der sie laut "Spiegel" 2009 in einer Hotelsuite in Las Vegas vergewaltigt haben soll.

Über die Vorwürfe berichtete das Nachrichtenmagazin bereits im Juni 2017 auf Grundlage von geleakten Dokumenten. Ronaldo soll sich mit Mayorga darauf geeinigt haben, dass sie gegen eine Zahlung von 375.000 US-Dollar über die besagte Nacht schweigt.

Diese außergerichtliche Einigung fechtet Mayorgas Anwalt nun in Nevada an. Dabei stützt er sich offenbar auf ein Dokument, in dem die Nacht aus Ronaldos Sicht geschildert wird. "Sie hat mehrfach Nein und Stopp gesagt", soll der Portugiese darin erklärt haben.

CR7 bestreitet Vorwürfe - Im "Spiegel" wirft Mayorga Ronaldo vor, sie anal vergewaltigt zu haben. Anschließend habe er gefragt, ob sie Schmerzen habe: "Dabei ging er auf die Knie und sagte: 'Zu 99 Prozent bin ich ein guter Kerl, ich weiß nicht, was mit diesem einen Prozent ist.'"

Aus einem Untersuchungsbericht des folgenden Tages geht hervor, dass bei Mayorga Schwellungen und "eine Risswunde" im Analbereich festgestellt wurden.

Ronaldo bestreitet die Vorwürfe vehement und behauptet, der Sex sei einvernehmlich gewesen.

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