POLITIK


Verteidigungsministerium: Versuche illegaler bewaffneter armenischer Gruppen, einen Diversionsakt zu begehen, verhindert

Baku, 26. März, AZERTAC

Am Samstag, dem 26. März, in den Morgenstunden versuchten illegale bewaffnete armenische Gruppen auf dem Territorium Aserbaidschans, wo russische Friedenstruppen vorübergehend stationiert sind, bei Nebel und erheblich eingeschränkter Sicht einen Diversionsakt gegen die Stellungen der aserbaidschanischen zu begehen. Daraufhin griffen aserbaidschanische Einheiten Gegenmaßnahmen, um gegnerische Provokationen in dieser Richtung zu verhindern.

Das teilte der Pressedienst des aserbaidschanischen Verteidigungsministeriums mit.

Mitglieder illegaler armenischer bewaffneter Gruppen wurden zum Rückzug gezwungen.

Das Kommando der russischen Friedenstruppen, die im Rahmen einer Friedensmission einen Korridor absichern, der den Bezirk Latchin (deutsch: Latschin) in Berg-Karabach mit dem armenischen Staatsgebiet verbindet, sowie das russisch-türkische Friedenssicherungs-Zentrum wurden über den Vorfall sofort informiert.

Es gibt keine Verluste unter aserbaidschanischen Soldaten.

Aserbaidschanische Truppen behalten derzeit die volle Kontrolle über die Einsatzsituation bei, hieß es.

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