Aserbaidschans Streitkräfte setzen schweren Schlag gegen in Kampfbereitschaft gesetzte armenische Einheiten VIDEO
Baku, 7. Juli, AZERTAC
Die Situation an der Kontaktlinie im Konflikt um Berg-Karabach bleibt angespannt.
Die bewaffneten armenischen Einheiten versuchen wie immer, die Lage an der Front zu eskalieren, greifen oft zu Provokationen, töten Zivilisten, darunter Kinder und unternehmen provozierte Angriffe an der Demarkationslinie der armenisch-aserbaidschanischen Truppen.
Nach genauen Angaben des Kommandos der Streitkräfte Aserbaidschans wurden bewaffnete armenische Einheiten in Kampfbereitschaft gesetzt, um zu einer weiteren großangelegten Provokation der armenischen Seite an der Kontaktlinie zu greifen.
Laut der Auskunft des Pressedienstes des Verteidigungsministeriums gegenüber der Nachrichtenagentur AZERTAC haben die Aserbaidschanischen Streitkräfte am 7. Juli gegen in Gefechtsbereitschaft gesetzte armenische Einheiten insbesondere gegen wichtige Punkte der Verteidigungszone des feindlichen Bataillons mit genauen Schüssen schweren Schlag versetzt, um die gezielte und sorgfältig geplante großangelegte Provokation des Feindes zu verhindern und im Dorf Alkhanli des Beziks Fuzuli getötete Zivilisten zu rächen.
Nach vorläufigen Angaben wurden zahlreiche lebendige Kräfte und einige militärische Techniken von zum Bataillon zählenden Einheiten im Frontbereiche Fuzuli-Khojavend außer Kraft gesetzt, weitere militärische Infrastrukturobjekte völlig zerstört, hieß es in der Meldung.