BLUTIGES GEDENKEN


Das aserbaidschanische Volk gedenkt der Opfer der blutigen Januarereignisse mit Ehren VIDEO

Baku, 20. Januar, AZERTAC

Jedes Jahr gedenkt das aserbaidschanische Volk der Opfer der 20. Januartragödie mit Respekt und Ehren.

Vor 29 Jahren marschierten die Spezialeinheiten der Sowjetarmee in die aserbaidschanische Hauptstadt Baku ein und richteten eines der schrecklichsten und grausamsten Massaker des zwanzigsten Jahrhunderts an. Dieses schwere blutige Militärverbrechen der bis an die Zähne bewaffneten Spezialeinheiten der ehemaligen Sowjetarmee war gegen die friedlichen und unschuldigen Menschen, die zu jener Zeit zum Kampf um die Freiheit und Unabhängigkeit ihres Landes aufgestanden waren, gerichtet worden.

Die Truppen marschierten in der Nacht von 19. zum 20. Januar in die Stadt Baku ein. Der Einmarsch der Kampfpanzer und Panzerwagen der Sowjetarmee verfolgte ein Ziel, den Aufstand der Volksmassen brutal zu unterdrücken.

Damals konnten ehemalige inkompetente Leiter Aserbaidschans keinen Mut dazu haben, in diesen schweren Stunden ihren Landsleuten zu helfen, sich zur Wehr ihrer Unabhängigkeits- und Freiheitsrechte zu setzen. Im Unterschied zu denen kam Nationalleader Heydar Aliyev in diesen schweren Tagen, der zu jener Zeit in Moskau lebte, in der ständigen Vertretung Aserbaidschans in Russland an und verurteilte das in Baku angerichtete Blutbad und die unmenschliche Politik des totalitären Sowjetregimes auf Schärfste. Damit demonstrierte der große Leader nochmals seine Treue zu seinem Volk.

Nachdem der Nationalleader Heydar Aliyev wieder an die Macht gekommen war, erhielt der 20. Januar im Jahr 1994 eine politische und rechtliche Bewertung. Die Namen von Tätern wurden veröffentlicht. Der 20. Januar wurde zu einem "Nationaltrauertag" erklärt.

Bei diesem blutigen Terroranschlag wurden 147 Menschen auf brutale Weise getötet, 744 weitere Personen wurden schwer verletzt. Darüber hinaus wurden 841 Personen Illegal festgenommen, dem aserbaidschanischen Volk wurde ein großer materiell-moralischer Schaden zugefügt.

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